Mittwoch, 10. Mai 2017, 18:28 Uhr

Sarah Michelle Gellar: Sie offenbart Wochenbettdepression

‚Buffy’-Star Sarah Michelle Gellar (40) hat am Dienstag (9. Mai) auf Instagram offenbart, dass sie nach der Geburt ihrer Tochter Charlotte (7) 2009 an Wochenbettdepression litt.

In einem ausführlichen, emotionalen Post zu einem älteren Bild, das sie mit ihrer Kleinen als Baby zeigt, erklärte sie: „Ich liebe meine Kinder mehr als alles andere auf der Welt. Aber wie viele andere Frauen auch, hatte ich mit einer postpartalen Depression zu kämpfen, nachdem mein erstes Baby geboren worden war.“ Dann betonte sie die Wichtigkeit, sich Unterstützung zu suchen und schrieb: „Ich habe Hilfe bekommen und es geschafft und seitdem war jeder Tag das beste Geschenk, das ich mir wünschen könnte.“ Die 40-Jährige, die seit 2002 mit Schauspieler Freddie Prinze Jr. (41) verheiratet ist, hat neben ihrer Tochter Charlotte auch noch den vierjährigen Sohn Rocky. Ihr Posting schloss der Serienstar schließlich mit ein paar motivierenden, aufbauenden Worten für ihre Fans ab und verkündete: „An alle, die das durchmachen: Ihr sollt wissen, dass ihr nicht allein seid und dass es wirklich besser wird.“

Zudem bereue sie es nicht, Nachwuchs bekommen zu haben: „Kinder zu haben ist wundervoll und lebensverändernd und selten das, worauf man vorbereitet ist.“ Sarah Michelle Gellar ist nicht die einzige Prominente, die an postpartaler Depression gelitten und das zugegeben hat. Auch Stars wie Hayden Panettiere (27) oder Chrissy Teigen (31) sind bereits damit in die Öffentlichkeit gegangen. (CS)