Montag, 15. Mai 2017, 14:30 Uhr

Drake: So macht er seine Groupies klar! Eine packt aus

Das Leben eines Superstars besteht bekanntermaßen aus Sex, Drogen und Musik. So oder so ähnlich ist das auch bei Drake (30). Eine der zahlreichen Frauen, mit denen es geschlafen haben soll, ist das Instagram-Model Ava Van Rose. In einem Interview erklärte sie jetzt, wie Drake sich seine Groupies eigentlich klarmacht.

Drake: So macht er seine Groupies klar! Eine packt aus
Foto: WENN.com

Wenn man einer der größten Pop-Stars überhaupt ist, sollte es nicht schwer sein, Frauen kennenzulernen. Musiker Drake hat bei den Ladies auch ein ganz eindeutiges Beuteschema. Er steht auch sogenannte „Thick Girls“, also Frauen, an denen durchaus etwas an den Oberschenkel ist und die gigantische Kurven haben. Die meisten seiner Eroberungen sind beruflich „Instagram Models“ und über das Portal fischt er sie auch.

Die Irin Ava Van Rose war eine der Frauen, die während seiner Europa-Tour „Boy Meets World“ mit ihm unterwegs waren. Sie erzählte der „Irish Times“ nun, wie es dazu kam. „Seine Bodyguards schrieben mir eine private Nachricht an dem Tag, als er in Dublin spielte und fragten mich, ob ich kommen wolle. Ich habe natürlich Ja gesagt. Er schrieb mir dann, dass ich eine der schönsten Frauen wäre, die er je gesehen hätte und, dass er für Drake arbeiten würde. Ich dachte sofort, dass er mich für Drake klarmachen soll. Aber nein, Drake war sehr freundlich und meine Freundin und ich gingen nach dem Hotel zur Afterparty im Hotel. Es war surreal, Drake war liebenswert, alle waren nett.“

Weiter erzählte sie: „Wir hatten eine tolle Nacht und danach wurde ich gefragt, ob ich mit auf Tour kommen will. Sie haben dann sie Flüge und Hotels für mich gebucht. Ich habe die Zeit mit seinen Freunden und seiner Familie verbracht. „

Insgesamt war sie sechs Wochen mit dem „Hot Bling“-Sänger unterwegs. Ob sie in dieser langen Zeit mit Drake geschlafen hat oder nicht, ließ sie offen. Aber die Vermutung liegt nahe. Alles in einem klingt ihre Schilderung der Ereignisse aber relativ entspannt und wie eine „Win-Win“-Situation für beide Seiten. (LK)