Donnerstag, 18. Mai 2017, 20:53 Uhr

Katie Holmes und die Schönheitsoperationen

Schauspielerin Katie Holmes (38) nähert sich mit großen Schritten der 40, will sich aber angeblich nie einer Schönheitsoperation unterziehen. Das glaubt die amerikanische Ausgabe des ‚OK!’-Magazins.

Katie Holmes und die Schönheitsoperationen
Foto: WENN.com

Damit würde sich die Ex-Frau von Tom Cruise (54) gegen einen herrschenden Hollywood-Trend stellen. Das bedeutet aber nicht, dass die angebliche Freundin von Schauspieler Jamie Foxx (49) (mit dem es laut ‚Us Weekly’ offenbar immer ernster werden soll) nicht den Druck spüre, sich einer kosmetischen Behandlung zu unterziehen. Eine der immer so vielzitierten anonymen Quellen lässt verlauten: „Sie fühlt den Druck von Hollywood, ein paar Schönheitsoperationen zu machen. Aber obwohl sie ihre Kurbehandlungen und Peelings liebt, zieht sie damit die Grenze was weitere Dinge betrifft.“

Zudem möchte sie kein schlechtes Beispiel für ihre Tochter Suri (11) abgeben. Ein „Insider“ verrät: „Katie will sie wissen lassen, dass sie selbstbewusst wegen ihres Aussehens ist. Sie zeigt ihr sogar stolz graue Strähnen in ihren Haaren und sagt ihr: ‚Ich habe mir diese verdient.“ Anscheinend glaube aber das „Team“ der Schauspielerin, dass die 38-Jährige mehr Rollen bekäme, wenn sie „etwas machen lassen“ würde.

Nachdem der ‚Batman Begins’-Star aber ohnehin mehr an Regiearbeit hinter der Kamera interessiert sei, wären Schönheitsoperationen dafür nach Hollywood-Standards „nicht dringend angezeigt“. Katie Holmes hat bereits die Regie für das Filmdrama ‚Alles was wir hatten’ (2016) übernommen, das gute Kritiken bekam. Aber auch was Schauspielrollen anbetrifft, kann sich die Dame eigentlich nicht beklagen.

Erst kürzlich war sie neben Matthew Perry (47) in der US-Miniserie ‚The Kennedys: After Camelot’ zu sehen. Weiter wird sie neben Sandra Bullock (52) und Cate Blanchett (48) in ,Ocean’s Eight’ zu sehen sein. Die amerikanische Ausgabe des ‚OK!’-Magazins berichtet also über „Probleme“, die für Katie Holmes offensichtlich doch keine sind. Vielleicht handelt es sich dabei aber möglicherweise ohnehin um eine erfundene Geschichte, denn die US-Zeitschrift ist nicht unbedingt für ihre seriösen Storys bekannt…(CS)