Samstag, 20. Mai 2017, 8:57 Uhr

Chris Cornell hat sich vor Suizid auf Tour zurückgezogen

Chris Cornell soll sich vor seinem Tod zurückgezogen haben. Der Soundgarden-Frontmann, der sich in der Nacht auf Donnerstag das Leben nahm, soll sich auf der laufenden Tour von den anderen regelrecht abgeschottet haben.

 Chris Cornell hat sich vor Suizid auf Tour zurückgezogen
Foto: WENN.com

Das zumindest behauptet Ben Weinmann, der Sänger von The Dillinger Escape Plan, der ihn zuletzt erlebt hat. Laut ‚clrvynt‘ sagte er: „Chris hat nicht wirklich mit anderen geredet. Die anderen aus der Band hingen immer schon vor dem Gig zusammen ab. Er kam eingeflogen und ging nach dem Auftritt zurück ins Hotel.“ Allerdings machte er einen gesunden Eindruck, wie der Musiker weiter erklärte: „Schon bei der letzten Tour war Chris eher ruhig. Aber er sah immer großartig aus. Wie ein Einhorn. Wie hat er das nur gemacht? So wäre ich auch gerne. Chris hatte eine wunderschöne Familie, unendlich viele Ressourcen, und er sah wie ein perfektes Beispiel für Gesundheit aus. Was hat er nur genommen?“

Am Mittwochabend (17. Mai) bestätigte der Manager des Soundgarden-Frontmanns gegenüber ‚The Associated Press‘ den Tot des 52-jährigen Sängers. Gleichzeitig wurde berichtet, dass sein Tod „plötzlich und unerwartet“ gewesen sei und seine Familie sowie seine Frau Vicky Karayiannis um Privatsphäre bete.