Montag, 29. Mai 2017, 17:50 Uhr

Angelina Jolie: "Ich bin traurig, dass wir das nicht erleben"

Angelina Jolie möchte ihren Kindern ein Vorbild sein. Die 41-Jährige wurde von der Erziehung ihrer eigenen Mutter stark beeinflusst. Nun versucht sie selbst, als gutes Beispiel voran zu gehen.

Angelina Jolie:  "Ich bin traurig, dass wir das nicht erleben"
Foto: WENN.com

Im Interview mit der französischen ‚Elle‘ spricht sie über ihre Mutter, der französisch-amerikanischen Schauspielerin Marcheline Bertrand, sowie über ihre sechs Kinder Maddox (15), Pax (13), Zahara (12), Shiloh (10) und die achtjährigen Zwillingen Vivienne und Knox, die sie gemeinsam mit ihrem Noch-Ehemann Brad Pitt großzieht.

Über ihre Mutter erzählt sie: „Sie wäre als Großmutter aufgeblüht. Ich weiß, dass sie gerne am Leben meiner Kinder teilgenommen hätte. Ich bin traurig, dass wir das nicht erleben. Ich hätte alles dafür gegeben, dass sie in dieser Zeit bei mir ist. Ich habe sie gebraucht. Ich spreche so oft mit ihr und überlege, was sie möglicherweise gesagt und welche Ratschläge sie mir gegeben hätte.“

Bertrand starb 2007 im Alter von 56 Jahren an Krebs. Sie zog Jolie und ihren Bruder Haven alleine groß, nachdem sie sich von deren Vater, Oscar-Gewinner Jon Voight, scheiden ließ. Die Schauspielerin war damals erst ein Kleinkind. Für den Hollywood-Star selbst ist es das größte Geschenk, die Mutter von sechs Kindern zu sein: „Es bedeutet, alles zu tun, was man kann, um die eigenen Werte vorzuleben und als gutes Beispiel für die eigenen Kindern voran zu gehen.“ Den Muttertag verbrachte die Darstellerin dieses Jahr mit ihrem zweitältesten Sohn Pax in Los Angeles‘ populären ‚TAO Asian Bistro‘. Pax durfte den besonderen Tag mit seiner Mutter ohne seine Geschwister verbringen.