Montag, 29. Mai 2017, 20:12 Uhr

Coverboy Prinz William: So litt er unter dem Tod von Mutter Diana

Erst kürzlich offenbarte Prinz Harry (32) in einem Interview, dass er nach dem Tod seiner Mutter Diana in „totales Chaos“ gestürzt sei. Jetzt darf sein Bruder Prinz William (34) zum zweiten Mal das Cover der britischen ‚GQ’ zieren.

Im dazugehörigen sehr ehrlichen Interview verriet auch dieser jetzt, welche Auswirkungen dieses tragische Ereignis auf ihn hatte. Er erklärte dabei, dass es ihn fast 20 Jahre gekostet hätte, ihren Tod irgendwie zu verarbeiten: „Ich finde es jetzt immer noch schwierig, weil es zu dieser Zeit so grausam war. Und außerdem ist es nicht wie die Trauer der meisten Leute, weil alle anderen darüber Bescheid wissen, jeder kennt die Geschichte, jeder kennt sie.“ Neben dem Cover-Foto präsentiert das Männermagazin zudem noch ein Schwarz-Weiß-Bild der kompletten vierköpfigen Familie (mit Herzogin Kate, 34 und den beiden Kindern George, 3 und Charlotte, 2). Auf dem Heile-Welt-Bild im Garten ist auch Familienhund Lupo zu sehen.

Er hätte es sich gewünscht, dass seine Mutter noch seine Gattin hätte kennenlernen dürfen, so Prinz William dazu. Außerdem mache es ihn traurig, dass sie ebenfalls nicht sehen könne, wie ihre Enkelkinder aufwachsen. Er hätte sich außerdem auch „ihren Ratschlag gewünscht.“ Seine Familie und die enge Verbindung mit ihr, sei ihm wichtig, so der 34-Jährige ergänzend: „Ich könnte meinen Job nicht ohne die Stabilität meiner Familie machen. Stabilität daheim ist so wichtig für mich. Ich will meine Kinder in einer fröhlichen, stabilen, sicheren Welt großziehen und das ist für uns beide als Eltern so wichtig.“

Er möchte zudem, dass sein Sohn George in einer „echten, lebendigen Umgebung“ aufwächst. Der Junge solle nicht „hinter Palastmauern“ erwachsen werden, sondern „mitten im Leben.“ Und abschließend erklärte Prinz William: „Ich werde dafür kämpfen, dass meine Kinder ein normales Leben haben.“ Prinzessin Diana, dessen Mutter, starb 1997 bei einem tragischen Autounfall. (CS)