Dienstag, 30. Mai 2017, 12:36 Uhr

Das war Katy Perry in Berlin

Katy Perry (32) bringt am 9. Juni ihr neues Album „Witness“ auf den Markt. Gestern stellte sie es vorab schon mal ihren Fans in Berlin vor und nahm sich auch für eine Fragerunde extra lange Zeit.

Das war Katy Perry in Berlin
Katy Perrys Kurzhaarschnitt liegt momentan im Trend. Foto: Britta Pedersen

Es sind noch fast zwei Wochen, bis die Welt endlich das fünfte Studioalbum von Pop-Chamäleon Katy Perry hören wird. Ganze vier Jahre liegt ihre letzte LP „Prism“ jetzt schon zurück. Im deutschsprachigen Raum gibt es aber schon 80 glückliche Fans, die die Platte bereits gestern komplett durchhörten…mit erklärenden Kommentaren von Katy persönlich zu jedem Song.

Die Jetzt-Blondine nahm sich ganze zwei Stunden Zeit für die Fans und erkannte sogar einige ihrer treuen Anhänger im Publikum. Den einen oder anderen kannte sie sogar mit Namen und wusste noch genau, wann und wo, sie sich kennengelernt hatten. Auf die Frage, wann sie wieder in Deutschland auf Tour gehe, sagte sie am Montagabend: „Ich komme sehr bald.“ Perry erzählte auch, wie wichtig ihr Veränderung sei. „Ich lerne jeden Tag etwas Neues“, sagte sie. Frauen müssen sich ihrer Ansicht nach nicht festlegen, ob sie verletzlich sein oder wie ein Boss auftreten wollen. „Wir können unsere Meinung ändern – und das liegt nicht daran, dass wir unsere Tage haben.“

Das war Katy Perry in Berlin
Foto: Universal Music

Man merkt, dass aus der kleinen, süßen, immer fröhlichen Katy von vor zehn Jahren, eine erwachsene Frau geworden ist. Sie gibt sich nachdenklich im Gespräch über die einzelnen Songs und gleichzeitig sehr liebenswert mit ihren Fans. Am Ende der Fragerunde nahm sie sich sogar noch eine halbe Stunde Zeit um mit jedem der rund Fans (wirklich jedem!) ein Foto zu machen. Respekt dafür!

Übrigens: Bei der Albumvorstellung mussten die Gäste ihre Handys abgeben. Die meisten Titel sind noch nicht veröffentlicht. Die Fans schwärmten aber hinterher – über das Album („gute Mischung“) und über Perry („total bodenständig geblieben“). Manche bekamen sogar Autogramme aufs T-Shirt oder die Turnschuhe. (LK/dpa)