Dienstag, 30. Mai 2017, 21:55 Uhr

Lorde: Warum Balladen auch "Partymusik" sind

Auf einer Party muss es nicht immer laut und ungehemmt zugehen. Auch still und leise geht – und dafür hat der neuseeländische Superstar Lorde genau die richtige Musik.

Lorde: Warum Balladen auch "Partymusik" sind
Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Für die 20-jährige ist auch eine Ballade „Partymusik“ – weil sie „einen Teil der Atmosphäre wiedergibt“, die auf einer Party herrschen könne, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. „Man kann vollkommen glücklich sein, etwas mit seinen Freunden zu unternehmen – und man kann auch in den Spiegel im Badezimmer blicken und zu sich selbst sagen: ‚Puh, was ist mit mir los.'“

Ihren Song „Liability“ bezeichnet die Neuseeländerin als „dieses seltsame, traurige Piano-Stück“, das sie bewusst veröffentlicht habe, damit die Fans rätseln, wie wohl ihr langerwartetes zweites Album klingen wird. „Es hat großen Spaß gemacht, die Leute ein bisschen zu verwirren.“ Das Album „Melodrama“ soll am 16. Juni erscheinen. (dpa)