Freitag, 09. Juni 2017, 21:09 Uhr

Jared Leto: "Bei mir spukt es"

Jeder weiß, dass Jared Leto (45) ein etwas ungewöhnlicher Typ ist. Man könnte sagen, dass er – im positiven Sinne – einen leichten Sprung in der Schüssel hat. Umso weniger verwundert es jetzt auch, dass der „Suicide Squad“-Darsteller felsenfest davon überzeugt ist, dass es in seiner Villa spukt. Ja, klar.

Jared Leto wäre nicht Jared Leto, wenn er in einer ganz normalen Villa leben würde. Der Schauspieler lebt in einer leer stehenden Ex-Station der US-Luftwaffe in den Hollywood-Hills. Wenn die Mauern sprechen könnten, würden sie wahrscheinlich jede Menge spannende und vielleicht auch zum Teil sehr verstörende Geschichten erzählen können. Nach Darstellung von Jared tun sie das auch, denn er meint, dass es in seiner Luxusimmobilie einen Geist gibt.

Im Interview mit dem „ES Magazin“ meinte der Frauen – und Männerschwarm: „Nur Gott weiß, was die hier gemacht haben. Aber es spricht. Meine Haushälterin hat schon einen Geist gesehen. Und ein Handwerker hat gekündigt, weil er eine Begegnung hatte. Aber ich fühle mich hier sehr wohl. Es ist wie ein Zufluchtsort. Man ist auf der Spitze des Bergs. Es weht immer eine frische Brise. Man will hier einfach nicht weg.“

Okay, es gibt hier jetzt drei Erklärungsmöglichkeiten. Erstens, es gibt Geister und in der alten Militärstation spuckt die nicht ruhen wollende Seele eines toten Soldaten. Zweitens, Jared Leto, die Haushälterin und der Handwerker haben nicht alle Tassen im Schrank. Oder drittens, die ganze Story ist ein Fall von Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, das besonders oft bei Schauspielern festzustellen ist. (LK)