Freitag, 09. Juni 2017, 17:16 Uhr

Lionel Richie: "Man sagte mir, dass ich aufhören muss"

Lionel Richie fürchtete nach einer Knieverletzung, dass seine Karriere zu Ende sei. Der 67-jährige Star litt unter einem Meniskusriss und musste sich im Februar deshalb einer OP unterziehen. In dieser Zeit machte er sich große Sorgen, dass seine Karriere unter der Verletzung leiden könnte, wie er im Interview mit ‚ET Online‘ preisgab.

Lionel Richie: Angst vor Karriere-Aus
Foto: Hugh Dillon/WENN.com

Er erklärte: „Man leugnet das alles und sagt sich ‚Oh, okay, ich habe ein kleines Knieproblem, ich mache einfach ein paar mehr Shows und dann wird das schon‘. Früher hatte man kleine Schmerzen und es wurde von allein wieder gut. Naja, ich machte mehr Shows und hatte einen gerissenen Meniskus. Man sagte mir, dass ich aufhören muss, aber ich wusste nicht, wie man aufhört.“ Es brauchte eine Menge Überzeugungskraft, um den Musiker davon zu überzeugen, dass er zunächst einmal eine Pause einlegen sollte.

Lionel Richie erzählte weiter: „Ich bin programmiert, zu laufen, aufzuhören bedeutete also, dass ich die Tour canceln musste und ich sage keine Tour ab. Ich sage keine Shows ab. Ich machte also eine Serie von Entzügen durch. Man musste mich hinsetzen und sagen ‚Lionel, das ist nicht das Ende deiner Karriere‘. Jetzt fühle ich mich großartig, wieder normal.“