Sonntag, 11. Juni 2017, 20:53 Uhr

10 Britenstars, von denen man denkt, sie sind Amerikaner (oder so)

Filmemacher haben die seltsame Angewohnheit, Schauspieler des öfteren auch außerhalb ihrer Akzent-Komfortzonen zu besetzen. Australier für Briten. Briten für Amerikaner zum Beispiel. Einige britische Schauspieler sind so gut, dass man denkt die sind doch echte Amerikaner! Und tatsächlich sind in einigen Fällen viele Kinobesucher auf beiden Seiten des Atlantiks immer noch nicht klüger. ‚digitalspy‘ klärt auf.

10 Britenstars, von denen man denkt, sie sind Amerikaner (oder so)
Christian Bale mal ganz privat. Foto: WENN.com

Christian Bale
Ein gebürtiger Walise, jedoch mehr bekannt für seine amerikanischen Heldenrolle wie Batman oder als Ed Gein in ‚American Psycho‘. Wer hätte das gedacht, dass der Brite so gut den amerikanischen Akzent mimen kann.

Naomie Harris
Die gebürtige Londonerin haben wir schon in den letzten zwei Bond-Filmen als Moneypenny gesehen. In diesem Jahr überzeugte sie in der Rolle der Mutter aus Miami ,in dem oscarprämierten Film “Moonlight”. Ihren Part hat sie innerhalb von drei Tagen gefilmt, ohne vorher irgendwelche Proben gehabt zu haben.

Kate Winslet
Als 1997 ‚Titanic‘ in die Kinos kam dachte man, die kommt direkt aus Hollywood. 2004 kam der Film “Vergiss mein Nicht” mit Jim Carrey heraus. Für die heute 41-Jährige war das da schon eine harte Probe mit einem amerikanischen Akzent zu sprechen. Dafür wurde sie 2005 aber mit einer Oscar-Nominierung geehrt. Es sollte nicht die einzige bleiben.

10 Britenstars, von denen man denkt, sie sind Amerikaner (oder so)
Henry Cavill am Set von „‚Mission Impossible 6“ Foto: WENN.com

Henry Cavill
Ist es nicht bizarr, dass ein Brite den amerikanischen Superhelden  “Superman” verkörpert? Ist es. Das ist ihm gut gelungen ohne den britischen Akzent durchblicken zu lassen. Angeblich war aber nicht jeder der US-Kinozuschauer war davon zu hundertüberzeugt.

Andrew Garfield
Und noch ein Superheld, der als Spider Man durchstartete und dabei gar kein Amerikaner ist. Mensch, die Briten müssen wohl das Gen für die Optik amerikanischer Superhelden gepachtet haben. Der 33-Jährige ist im britischen Epsom aufgewachsen, sein Vater ist Amerikaner.

Idris Elba
Der britische Schauspieler ist in Amerika vor allem durch seine Rolle in ‚The Wire‘ bekannt geworden. Nicht nur in der Rolle schaffte er es das Publikum auszutricksen, auch in “29 Weeks Later” gelang es ihm perfekt den US Navy zu geben.

Naomi Watts
Groß herausgekommen in Regisseur David Lynch’s ‚Mullholland Drive-‚  aber ist Naomi Watts  nicht Australierin ? Was macht sie denn dann auf dieser Liste? Sie ist tatsächlich im englischen Kent aufgewachsen und lebte einen Großteil ihrer Kindheit in England und Wales.

Chiwetel Ejiofor
Seinen Durchbruch erlangte er in dem oscarprämierten Film von Brad Pitt produzierten Film “12 Years a Slave” , dabei ist auch er gar kein Amerikaner und glänzte mit dieser Leistung. Zulertzt konnte man ihn in der Fortsetzung von “Tatsächlich Liebe” sehen.

David Oyelowo
Der Brite spielte 2012 einen Amerikaner in Lee Daniels ‚Paperboy‘ . Der gebürtige Oxforder  ist in seiner Rolle ein US-Journalist, der vorgibt, britisch zu sein – und zieht die Nummer nach Meinung von Kritikern mit Bravour ab.

Alfred Molina
Molina bekam sein Aussehen von seiner italienischen Mutter und dem spanischen Vater, und er mimt einen New Yorker als Doktor Octopus in Spider Man 2. Fakt ist, Molina ist in West London aufgewachsen.