Dienstag, 13. Juni 2017, 15:01 Uhr

Ivanka Trump: Warum seid ihr so gemein zu meinem Papa?

Gestern trat Ivanka Trump (35) bei „Fox & Friends“ auf und beschwerte sich in der Talk-Runde darüber, wie fies alle zu ihrem Vater Donald (70) wären. Sie sei überrascht über das „Level der Gemeinheit“ gegenüber dem Präsidenten, der die USA führt wie der eitle und selbstgefällige Chef eines Familientriebes.

Ivanka Trump: Warum seid ihr so gemein zu meinem Papa?
Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Erde an Ivanka: das Leben im Weiße Irrenhaus ist eben kein Ponyhof. Donald Trump ist seit knapp fünf Monaten der Präsident der Vereinigten Staaten und man kann eine erste Zwischenbilanz ziehen. Ganz salopp gesagt: Es könnte deutlich besser laufen. Es gibt wahrscheinlich kaum einen Menschen, der von so vielen Leuten nicht gemocht, verachtet und verspottet wird. Diese wellen des Hasses gegen ihren Vater spürt gottlob auch die Präsidenten-Tochter Ivanka Trump.

Im TV-Interview sagte sie nun, dass sie mit diesem „Level an Gemeinheit nicht gerechnet hatte…..Aber ich werde meinem Vater weiter dabei helfen, dieses Image zu verändern.“ Allerdings hat der beratungsresistent Präsident bisher bewiesen, dass er sich anscheinend gar nicht helfen lassen will. Denn hinter der dämlichen Devise ‚America’s First!“ steckt vor allem diese Botschaft: „Trump Is first!“ Nach mir die Sintflut.

Ivanka hat sich nun wirklich ein großes Ziel gesetzt. Denn bei dem, wie sich der Präsident bis dato benimmt, könnte es schwer werden, ihn sympathisch aussehen zu lassen. Seit einigen Wochen fliegen ja auch Gerüchte durch den Raum, die ganz anders erklären, warum Ivanka ihrem Papa nicht von der Seite weicht. Viele Menschen, die zum Teil auch selber Eltern oder Angehörige haben, die an Alzheimer leiden, meinen, dass man bei Donald Trump die ersten Symptome dieser tatsächlich schrecklichen Krankheit sehen könne. (LK)