Dienstag, 13. Juni 2017, 22:04 Uhr

Nee, oder? Hier rennt Gal Gadot im 5. Monat übers Schlachtfeld

Am Donnerstag ist es endlich soweit, dann kommt  “Wonder Woman” mit Gal Gadot ins Kino. Kurz vor dem Kinostart kamen pikante Details über den Dreh heraus und anscheinend war die 32-Jährige während der Dreharbeiten im fünften Monat schwanger mit ihrem zweiten Kind.

Nee, oder? Hier rennt Gal Gadot im 5. Monat übers Schlachtfeld
Foto: Warner Bros.

Für viele Filme, die mit 3D-Technik aufgenommen werden, müssen immer mal wieder bestimmte Szenen nachgedreht werden. So auch bei der neuen DC-Verfilmung und so kam es, dass im November 2016 die schwangere Gal zu Nachdrehs nach London musste.

Regisseurin Patty Jenkins erzählte ‚Entertainment Weekly‘ dazu: “Während der meisten Szenen auf dem Feld in der Eiseskälte war sie schwanger gewesen. Da war so viel zu tun, um was wir sie gebeten haben: Jetzt mach das nochmal auf einem Fuß. Und dann schreie richtig, während du das machst […] Sie macht einfach alles, was man ihr sagte.”

Das klingt für einen Außenstehenden nach sehr viel Stress. Aber als Schauspieler verpflichtet man sich ja halt zu solch großen Aufgaben, wusste ja in diesem Fall auch keiner, dass die ehemalige israelische Soldatin schwanger werden würde. Jenkins fügte mit einem Grinsen hinzu: “Jetzt können wir ihrer Tochter Maya wenigstens erzählen, dass sie während der großen Kampfszenen im Film in Mamas Bauch war“. Gadot selbst äußerte sich zu den schwierigen Bedingungen am Set: ”Bei Nahaufnahmen sah ich sehr wie Wonder Woman aus. Aber auf den anderen Aufnahmen sah ich sehr lustig aus, in etwa wie Wonder Woman schwanger, mit Kermit dem Frosch.”

Die Filmemacher haben dank der Hilfe der Kostümabteilung den Babybauch „kaschiert“, indem sie Gals Bauch mit einem grünen Tuch für die Green-Screen-Bearbeitung abklebten und in der Postproduktion das Zuviel an Bauch dank der neuesten Technik digital verschwinden ließen. Man darf sich auf den Film freuen, der in Amerika “Die Mumie” vom Kinothron geschubst hat. (LB)

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