Sonntag, 18. Juni 2017, 10:19 Uhr

Was nun, Gina-Lisa Lohfink?

Ich-Darstellerin Gina-Lisa Lohfink darf ihre Vergewaltigungs-Vorwürfe nicht mehr öffentlich wiederholen. Laut ‚Spiegel Online‘ hatte die 30-Jährige dem Vergleichsvorschlag dem Landesgericht zugestimmt, weil einer der Männer, den sie beschuldigte, eine Unterlassungsklage eingereicht hat.

Was nun, Gina-Lisa Lohfink?
Foto: Starpress/WENN.com

Im Februar wurde sie wegen falscher Verdächtigung in einem aufsehenerregenden Revisionsverfahren vom Berliner Kammergericht schuldig gesprochen, die Höhe der Geldstrafe muss noch verhandelt werden. Das Model wurde am 22. August wegen Falschaussage zu einer Geldstrafe von 20 000 Euro verklagt, weil sie zwei Männer angeblich fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigte.

Christian Gerlach, der Anwalt des Klägers, erklärte nun gegenüber dpa: „Wir fordern Schmerzensgeld und Schadenersatz. Wir wollen mindestens 100.000 Euro.“

Sie behauptete, zwei Männer hätten sie im Juni 2012 mithilfe von K.O.-Tropfen gefügig gemacht und vergewaltigt, zudem wurde das Ganze gefilmt. Dich das Gericht sah für ersteres keine Belege, laut Urteil sei der Sex mit den beiden Männern einvernehmlich gewesen. Lohfink erklärte zuletzt, dass sie sich von der Presse verraten fühle: „Über die Jahre wurde ich von der Presse so hingestellt, als würde ich jeden Tag nur Party machen. Ich wurde in ein falsches Licht gerückt und möchte nun zeigen, wie ich bin: Ich bin ein herzlicher Mensch, der gerne mit seiner Familie zusammen ist.“ Am Abend des 14. Juni postete sie jedenfalls ein Foto augenscheinlich aus einem Club… (Bang)

Schööönen Abend euch ! ❤️❤️

Pubblicato da Gina-Lisa Lohfink su Mercoledì 14 giugno 2017