Montag, 19. Juni 2017, 17:49 Uhr

Kevin Federline: „Sechs Kinder sind eine Herausforderung“

Ex-Tänzer Kevin Federline (39) erlangte bekanntlich ein gewisses Grad an Berühmtheit durch seine Ehe mit der ewigen „Pop-Prinzessin“ Britney Spears (35). Das einstige Paar war zwei Jahre verheiratet, bevor sie sich 2006 trennten.

Kevin Federline: „Sechs Kinder sind eine Herausforderung“
Foto: Pacific Coast News/WENN.com

Zusammen haben sie die Kinder Sean Preston (11) und Jayden James (10) und teilen sich das Sorgerecht. Was Nachwuchs anbetrifft, war der Herr in den letzten Jahren und auch schon zuvor nicht untätig und bringt es mittlerweile auf insgesamt stolze sechs Kinder. Zu den „kleinen Rackern“ mit Britney Spears kommen nämlich noch zwei Kinder (Tochter Kori Madison, 14 und Sohn Kaleb, 12) mit seiner Ex-Verlobten Shar Jackson (40) hinzu und zwei Töchter (Jordan, 5 und Peyton Marie, 3) mit seiner jetzigen Gattin Victoria Prince (34). Und diese Anzahl zu händeln sei dann auch nicht immer ganz so einfach, wie er gegenüber ,bravotv.com’ verriet.

Da verkündete der frühere Backup-Tänzer: „Sechs zu haben fühlt sich an, wie wenn man versucht, ein Basketball-Team zu kontrollieren. Aber das ist es wert.“ Und er fuhr fort: „Alle meiner Kinder sind toll; sie verstehen sich untereinander. Mit dem Zeitpunkt, in dem man sechs hat, ist man richtig routiniert. Ich kann wahrscheinlich eine Windel mit einer Hand wechseln und gleichzeitig auch ein Kind füttern.“ Zudem sei er es gewohnt, dass er nicht immer seinen gesamten Nachwuchs bei sich haben könnte. Insbesondere die Söhne von Britney Spears wären häufiger mit der Mama auf Tour und für diese Zeit nicht „zu haben“. Er erzählte: „Meine Jungs werden weg sein, ihre Mama ist in Asien auf Tour. Sie sind bis zum 15. bei mir und dann für den Rest des Monats weg.“

Sohn Preston scheint es jedoch wie die berühmte Mutter so langsam in die Musikszene zu ziehen. Er gebe manchmal schon den DJ und wolle dazu lernen. Dafür hätte ihm der Papa auch schon eine spezielle Musikproduktions-App auf seinen Laptop gespielt, wie der verriet: „Er hat sich noch nicht kopfüber hineingestürzt und ich will ihn nicht zwingen. Ich will sicher gehen, dass es etwas ist, was er wirklich machen möchte. Er befasst sich sehr mit der EDM-Trap-Musikszene.“ Der 11-Jährige würde dann auch mit neuer Musik zu ihm kommen, die er sich anhören soll. Na, wenn da mal nicht der nächste Musik-Star heranwächst…(CS)