Donnerstag, 22. Juni 2017, 20:56 Uhr

Isabel Edvardsson über ihre Saure-Gurken-Zeit

Isabel Edvardsson erzählt von ihrer Schwangerschaft. Die Profitänzerin hat lange Zeit versucht, Familiennachwuchs zu bekommen und gerade als sie und ihr Liebster eine Pause eingelegt hatten, erfüllte sich ihr Wunsch.

Isabel Edvardsson über ihre Saure-Gurken-Zeit
Foto: Becher/WENN.com

Nun gibt Isabell, die übrigens schon seit zwei Jahren verheiratet ist, endlich auch das Geschlecht des Babys preis und verrät ihre Schwangerschaftsgelüste. Mittlerweile ist die ‚Let’s Dance‘-Tänzerin schon im 7. Monat und bereitet sich auf die Geburt im September vor. „Mir wurde jetzt erst klar, an was man alles denken und besorgen muss. Das ist ja der Wahnsinn. Klamotten haben wir noch gar nicht gekauft. Der Rest ist erstmal neutral gehalten, also nicht rosa oder blau“, erklärt die hübsche Blondine gegenüber ‚Gala‘. Einen Namen haben sie und ihr Mann Markus sich aber noch nicht überlegt. Allerdings wissen sie schon, dass sie einen Jungen bekommen werden und der Name skandinavisch angehaucht sein soll.

Da Isabels Mutter in Schweden als Hebamme arbeitet weiß sie auch, was auf sie zukommen kann. Allerdings habe sie bisher weder Rückenschmerzen noch Morgenübelkeit gehabt. Nur durch ihre gelegentliche Müdigkeit habe sie überhaupt gemerkt, dass „etwas anders war“. Die 35-Jährige macht auch keinen Geburtsvorbereitungskurs und verlässt sich lieber auf ihr „Sportler-Gefühl“.

Obwohl sie auf ihre Fitness achtet, kommt auch sie nicht um die Schwangerschaftsgelüste herum. „Ich weiß ja nicht, wo dieses Gerücht mit den sauren Gurken herkommt, aber es stimmt. Ich esse jeden Tag saure Gurken! Und ich esse einfach sehr, sehr viel – und sehr salzig. Ich knabbere eigentlich die ganze Zeit an irgendwas. Bisher habe ich neun Kilo zugenommen. Aber das sieht man kaum, nur eben am Bauch“, verrät sie. Ein weiteres Geheimnis wird gelüftet: Isabel und ihr Mann sind schon seit über zwei Jahren verheiratet. Allerdings habe das bisher kaum jemand gewusst. Ihre Hochzeit im Standesamt sei „klein mit der engsten Familie“ gewesen „und es war alles ein bisschen – schwedisch.“