Freitag, 23. Juni 2017, 9:55 Uhr

Beyoncé und Jay Z: Sind das hier die Namen der Zwillinge?

Beyoncé und Jay Z sollen ihre Kinder Bea und Shawn genannt haben. Die beiden Musik-Ikonen durften vor einigen Tagen ihre Zwillinge auf der Welt begrüßen.

Beyoncé und Jay Z: Sind das hier die Namen der Zwillinge?
Foto: FameFlynet/WENN.com

Obwohl keiner der zwei bisher ein öffentliches Statement abgegeben hat, scheint es klar, dass Beyoncé ein Mädchen und einen Jungen zur Welt brachte, nachdem kurz nach der Geburt rosafarbene und blaue Ballons ins Krankenhaus gebracht wurden. Nun will ein Bekannter des Paares wissen, welche Namen die Stars für ihre neuen Familienmitglieder gewählt haben. Laut dem US-Magazin ‚Media Takeout‘ sollen die Kleinen Bea und Shawn heißen und damit nach ihrer Großmutter mütterlicherseits und ihrem Großvater väterlicherseits benannt worden sein. Eine offizielle Bestätigung von Beyoncé und Jay steht aber noch aus.

Noch bevor die Geburt der Zwillinge offiziell bestätigt werden konnte, postete der Vater der ‚Single Ladies‘-Interpretin seine Glückwünsche bereits auf Instagram. Unter ein Bild, das Luftballons zeigt und auf dem ‚Happy Birthday, Zwillinge‘ steht, schrieb Mathew Knowles: „Sie sind da! #beyonce #jayz #twins #birthday #happybirthday.“

Übrigens: Jay Z glaubt an die Kraft des Zusammenhalts. Der 47-jährige Rapper glaubt, dass Menschen „unaufhaltbar“ sind, solange sie nur zusammenhalten. Eine Stimme, so Jay, habe bereits Kraft, doch sie sei nichts im Vergleich zu der sozialen Gerechtigkeit, die erreicht werden könne, wenn viele Menschen zusammenkommen. Er erklärte: „Die Kraft einer Stimme ist stark, aber wenn es um soziale Gerechtigkeit geht, ist die Kraft unserer gemeinsamen Stimme unaufhaltbar.“ Laut Jay habe Gerechtigkeit nichts mit Politik zu tun, sondern sei ein „menschliches Thema“. Deshalb rief der Mega-Produzent dazu auf, sich umzusehen und zu helfen, wenn Hilfe benötigt werde.

In seiner Kolumne für den ‚Hollywood Reporter‘ schrieb Jay: „Aber soziale Gerechtigkeit ist kein politisches Thema. Es ist ein menschliches Thema. Es geht um Empathie. Wenn uns klar wird, dass wir alle nicht perfekt sind und mit anderen mitfühlen, dann können wir als Gesellschaft vorwärts kommen. Schaut euch um, was in eurer Stadt genau jetzt passiert. Denkt klein, dann könnt ihr große Dinge erreichen.“