Dienstag, 27. Juni 2017, 8:46 Uhr

Natascha Ochsenknecht: Schlimmer Todesfall in der Familie

Natascha Ochsenknecht trauert um ihre Nichte. Die 52-Jährige muss einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Im Alter von nur 25 Jahren ist ihre Nichte an den Folgen eines Unfalls gestorben. Seit dem tragischen Vorfall hat sich der TV-Star deshalb auch aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Natascha Ochsenknecht: Schlimmer Todesfall in der Familie
Foto: WENN.com

Auf Facebook klärt Natascha ihre Fans nun über den schlimmen Vorfall auf: „Einige von euch wundern sich, warum ich nicht zu erreichen bin und auf keine Anfrage oder Nachrichten reagiere. Deshalb werde ich mich jetzt kurz dazu äußern und dann wieder erstmal abtauchen. Unser Herz ist gebrochen, meine wundervolle, wunderschöne Nichte Emily ist leider nur 25 Jahre geworden. Ein tragischer Unfall hat ihr Leben beendet und wir sind alle unendlich traurig. Wir haben einen neuen Stern am Himmel leuchten.“ Weiter schreibt sie: „Allen Menschen, die gerade das gleiche Schicksal durchleben, möchte ich hiermit auch mein Mitgefühl aussprechen. Es passieren Dinge im Leben, die einfach nicht gerecht sind. Seid lieb zueinander.“


Bereits am Samstag (24. Juni) deutete Natascha entsprechendes an: „Ich gebe meine Seite die nächsten Tage in Eure Hände. Seid lieb zueinander und schätzt Eure Familie, Freunde, Nachbarn, überhaupt alle Menschen und genießt das Leben. Seid dankbar für jeden Tag, auch wenn mal nicht die Sonne scheint.“ Unter ihrem Post sammelten sich innerhalb kürzester Zeit die Beileidsbekundigungen der Fans. „Das Leben ist viel zu kurz, das kann jede Sekunde zu Ende sein. Ich wünsche euch viel Kraft in der schwersten Zeit. Mein Beileid“, erklärt so ein User.

Auch Cheyenne Ochsenknecht äußert sich auf Instagram zur Tragödie. Neben einem Bild von sich mit ihrer Cousine schreibt sie: „Nicht nur meine Cousine, sondern auch meine Schwester ist am Freitag plötzlich und tragischerweise von uns gegangen… Ich kann es gar nicht glauben und vermisse dich und unsere Tanzvideos jetzt schon…“