Mittwoch, 28. Juni 2017, 19:40 Uhr

Britney Spears hat ständige Playback-Kritik echt satt

Britney Spears wünscht sich mehr Anerkennung für ihre Bühnenshows. Die 35-jährige Sängerin wurde kritisiert, dass sie lediglich Playback singe. Sie rechtfertigt sich nun damit, dass „ein wenig Playback“ in Kombination mit ihrer Live-Stimme nötig sei, da ihre Tanzeinlagen ihr viel Energie nehmen würden.

Britney Spears hat ständige Playback-Kritik echt satt
Foto: FayesVision/WENN.com

In einem Interview mit ‚Israeli TV‘ äußert sich Britney nun so: „Ich bin froh, dass ihr diese Frage stellt, da es wirklich lustig ist […] Es pi*** mich wirklich an, da ich mir den Hintern aufreiße und gleichzeitig auch wirklich singe. Und niemand schenkt mir dafür Anerkennung, versteht ihr?“ Außerdem gesteht die Sängerin, dass der Grund für ihren Zusammenbruch 2007 reine Angst war. Die Künstlerin offenbart, dass sie sich, seit sie jung sei, immer fühle, als würde sie „von jedem getestet“ werden. Somit sei sie schon mit den kleinsten Dingen „überfordert“ gewesen. Der Zeitung ‚Yediot Ahronot‘ erzählt sie: „Wenn etwas nicht ganz stimmte, hat das schon gereicht, dass ich mich gefürchtet habe.“

Britney habe jedoch gemerkt, dass sie etwas ändern müsse, um ihre Ängste reduzieren zu können und ihre mentale Gesundheit zu verbessern. „Mir wurde bewusst, dass ich mir in meiner Karriere mehr Pause gönnen muss und verantwortlicher bezüglich meiner Gesundheit werden muss. Es gab viele Entscheidungen für mich, die ich jedoch nicht selbst getroffen habe“, gesteht sie im Gespräch. Mittlerweile wisse Britney, dass sie sich verändert habe und früher manchmal einfach nicht wusste, „was gut und schlecht war“.