Mittwoch, 28. Juni 2017, 20:36 Uhr

Pietro Lombardi: "Ich würde so ein Format nie wieder machen"

Am Donnerstag steigt das Finale von „Global Gladiators“ und Pietro Lombardi kämpft noch um den Sieg. Andere Herausforderungen waren in den letzten Wochen seine extreme Höhenangst und sein Heimweh, denn noch nie war er so lang von seinem Sohn Alessio getrennt.

Pietro Lombardi: "Ich würde so ein Format nie wieder machen"
Foto: AEDT/WENN.com

klatsch-tratsch.de erwischte Pietro beim „Kiss Cup“ des Berliner Radiosender „Kiss FM“ und sprach mit ihm über „Global Gladiators“, sein Übergewicht – und seine neue Frisur. Die erste „Global Gladiators“-Staffel geht zu Ende und Pietro Lombardi kämpft im blauen Team noch immer um den Sieg. Er selbst schaut sich die Folgen der Abenteuershow jedoch nicht an, wie er im Interview erzählt: „Nein, ich schaue generell die Formate, wo ich selber zu sehen bin, nicht an. Ich sehe mich einfach selbst nicht so gerne im Fernsehen.“

Vor allem seine Höhenangst und die Trennung von seinem Sohn Alessio haben ihm in Afrika zu schaffen gemacht. Obwohl er die Teilnahme an der Sendung nicht bereut, war es das erste und das letzte Mal, dass er sich auf so ein Experiment eingelassen hat, wie er erklärt: „Ich würde so ein Format nie wieder machen, weil es einfach zu lang ist. Es war zu lang und ich war zu weit weg, einfach weg aus Deutschland. Es war ein geiles Format, aber Alessio hat mir schon sehr gefehlt in der Zeit.“

Unter den Kandidaten herrscht ein gutes Klima, auch wenn jeder Kandidat vor allem von Comedian Oliver Pocher, sein Fett weg bekam. Bei Pietro sogar im wahrsten Sinne des Wortes, denn nicht selten schießt Pocher scharf gegen das leichte Übergewicht des Sängers. Pietro selbst sieht das gelassen und lacht: „Ich war richtig fett! ‚Burger King‘ war schuld.“ Dennoch hat er die Zähne zusammen gebissen, das Fast Food sein gelassen und Sport getrieben und sagt: „Ich hab wieder abgenommen, bis jetzt hab ich sechs Kilo abgenommen.“

In den letzten Wochen überraschte der Sänger übrigens mit einer neuen, längeren Frisur. Denn eigentlich kennen wir Pietro seit 2011 mit raspelkurzen Haaren. „Die Haare kommen gut bei meinen Fans an, aber ich trage trotzdem eine Mütze, das mit dem Cap ist einfach Angewohnheit“, erklärt er und trägt seine Haare eigentlich aus praktischen Gründen kurz: „Ich selbst mag es nicht so. Kurze Haare sind einfach pflegeleichter. Irgendwann werde ich sie vielleicht wieder kurz machen.

Große Stiländerungen hat Pietro in den vergangenen Jahren sowieso nicht durchgemacht, bereits beim „DSDS“-Casting erschien der Sänger mit Cap und bunten Shirts. Das ist längst zu einem Markenzeichen geworden, weiß auch Pietro: „Das macht mich ja aus, denn für wen sollte ich mich verändern! Ich bin der, der ich am Anfang war.“ (TT)