Donnerstag, 29. Juni 2017, 12:16 Uhr

Cristiano Ronaldo bestätigt Zwillings-Vaterschaft

Cristiano Ronaldo bleibt eine rätselhafte Gestalt. Abgesehen von den derzeitigen schweren Steuervorwürfen, ist er jetzt erneut Vater von Zwillingen geworden. Wo die plötzlich herkommen und vor allem wer die Mutter ist bleibt im Dunkeln.

Cristiano Ronaldo bestätigt Zwillings-Vaterschaft
Foto: ATP/WENN.com

Der portugiesische Fußballer veröffentlichte die Nachricht auf Facebook, wo er auch bekannt gab, dass er sich vom ‚Confederations Cup‘ zurückzieht, um mehr Zeit für seine Kinder zu haben. Der Weltfußballer des Jahres erwähnte die Geburt mit zwei Nebensätzen, aber dies gilt als offizielle Bestätigung. Der 32-jährige, bisweilen von schwerer Eitelkeit geplagte Schönling schrieb u.a.: „Ich war mit Leib und Seele im Dienste der Nationalmannschaft, wie ich es immer tue und obwohl ich wusste, dass meine beiden Kinder geboren wurden.“ Offenbar hat er die Babys noch nicht persönlich gesehen, wie er schreibt: „Ich bin sehr froh, dass ich endlich mit meinen Kindern zum ersten mal zusammen sein kann“.

Der portugiesische TV-Sender SIC hatte zuvor berichtet, dass die Kinder am 8. Juni in den USA mithilfe einer Leihmutter zur Welt gekommen seien. Ihre Namen sind angeblich Eva und Mateo. Der ‚Real Madrid‘-Star hat bereits den siebenjährigen Sohn Cristiano Ronaldo Jr., dessen Mutter bis heute unbekannt ist.

Auch wenn die Mannschaft seine vorläufige Fußballpause sehr bedauert, freuen sich seine Kollegen und der portugiesische Fußballverband sehr mit dem Star. Schon bereits vor dem ‚Confederations Cup‘ habe Ronaldo diesen über seinen Nachwuchs informiert. „Der Sportler entschied sich, trotz der Geburt seiner Kinder für die Nationalmannschaft eingesetzt zu werden. Wir müssen diese Geste schätzen und würdigen“ , heißt es in einem Statement des Verbands. Ronaldo sei sehr „gerührt“ gewesen und er werde dieses rücksichtsvolle Verhalten „nie vergessen“.

Wozu ein Mann in der Blüte seines Lebens Kinder mittels Leihmutter zur Welt bringen lässt Schönlings. Doch Vorsicht: Auch all die Berichte um die „Leihmütter“ sind nie bestätigt worden. (PV/Bang)