Donnerstag, 29. Juni 2017, 15:14 Uhr

Mariah Carey: "Schätzchen, keine Ahnung, wo der Motherfucker ist"

Diva Mariah Carey (47) wird – sehr zu ihrem Unmut – von israelischen Medien derzeit mit Fragen zu ihrem Ex-Verlobten, Milliardär James Packer (49) gelöchert. Der Grund: der Herr wird laut ‚The Hollywood Reporter’ angeblich seit März offenbar von der israelischen Polizei gesucht.

Mariah Carey: "Schätzchen, keine Ahnung, wo der Motherfucker ist"
Foto: ATP/WENN.com

Er soll nämlich zu andauernden Ermittlungen im Hinblick auf mögliche Korruption und illegalen Geschenken aussagen, die Ministerpräsident Benjamin Netanyahu von „diversen vermögenden Geschäftsmännern“ erhalten habe. Miss Carey war dann am Montag (26. Juni) auch in Tel Aviv angekommen, um Werbung für ihre neue Zusammenarbeit mit der Hautpflegelinie ‚Premier Dead Sea Cosmetics’ zu machen. Dazu gab es „natürlich“ mehrere TV-Interviews mit unterschiedlichen Medien, die offenbar alle die Gunst der Stunde nutzten, um sie nach ihrem Ex James Packer auszufragen. Dabei wurden auch angebliche Frei-Tickets für Mitglieder der Netanyahu-Familie im August 2015 zu einem ihrer Konzerte, wie auch ein privates Dinner mit ihrem Ex-Verlobten und den Netanyahus angesprochen. Das gefiel aber der Diva aller Diven so überhaupt nicht.

Auf die Frage, wo sich ihr (gesuchter) Ex-Lover jetzt befinde, erklärte sie lachend gegenüber dem israelischen Sender ‚Channel 2 News’: „Bitte Schätzchen bitte! Ich weiß nicht wo der Motherf…. ist. Wie sollte ich das auch wissen? Ich weiß es wirklich nicht. Ich habe wirklich keine Ahnung über die politischen Dinge, die vorgehen. Ich gebe dem keine Beachtung.“ Angesprochen auf die angeblichen Gratis-Tickets zu einem ihrer Konzerte konterte die 47-Jährige wiederum im Interview für die Show ‚Erev Tov’: „Oh, jetzt wollen sie mich beschuldigen? Jemand möchte mich für etwas beschuldigen? Was habe ich gemacht? Ich habe gar nichts getan.“

Das Interview wurde dann von Pressesprechern auch abrupt beendet aber nicht bevor die Sängerin noch erwidern konnte: „Ganz ehrlich, es tut mir leid, wenn das jemandem passiert ist. Ich will nicht, dass irgendjemand mit irgendwelchen schlechten Problemen zu tun hat und ich versuche nur, ich selbst zu sein und das ist es. Das ist alles, was ich tun kann, nämlich für mich selbst verantwortlich zu sein.“ Die Diva soll noch die nächsten Tage in Israel weilen, um da ihre Verpflichtungen für die Kosmetiklinie zu erfüllen. Wie der israelische Sender ‚i24news’ berichtet, habe sich James Packer nach diesen Aussagen seiner Ex übrigens dazu bereiterklärt, von den Autoritäten zu der brisanten politischen Angelegenheit vernommen zu werden…(CS)