Samstag, 01. Juli 2017, 12:28 Uhr

Tom Holland über die Fallstricke des Ruhmes

Tom Holland hat seinen besten Freund damit beauftragt, ihn auf dem Boden zu halten. Seit der 21-Jährige als junger Peter Parker für den neuen ‚Spider-Man‘-Film von Marvel gecastet wurde, hat sich sein Leben auf den Kopf gestellt.

Tom Holland über die Fallstricke des Ruhmes
Foto: SonyPictures

Trotzdem ist er stets darum bemüht, sich den Starrummel um seine Person nicht in den Kopf steigen zu lassen. Um dies zu gewährleisten, verfolgt er eine ungewöhnliche Strategie. So berichtet er: „Harrison, mein bester Freund, ist mit mir durch all das gegangen und ihn bei mir zu haben, war wie einen Berührungspunkt mit der Realität zu haben. Er stand auf der Gehaltsliste als mein Assistent, aber es war einfach nur ein Weg für mich, meinen besten Kumpel mit mir auf diese Reise zu nehmen, es mit ihm zu genießen und die selbe Aufregung und Begeisterung zu erleben, die wir als Kinder hatten.“ Der Darsteller hat bereits in jungen Jahren die Fallstricke des Ruhmes erkannt.

Im Interview mit dem ‚heat‘-Magazin stellt er folgende Analyse auf: „Plötzlich lebst du dieses Leben als Lotto-Gewinner – mit Privatjets und Hotels – und es ist anders, das kann man nicht bestreiten. Aber du musst einfach immer dankbar dafür sein.“ Außerdem sei es wichtig, sich trotz all dem daran zu erfreuen und es „aufregend“ zu finden – denn sobald Langeweile oder Selbstgefälligkeit einkehre, werde es gefährlich. „Schlage bloß nicht diesen Weg ein“, mahnt er.

Tom Holland über die Fallstricke des Ruhmes
Foto: SonyPictures