Mittwoch, 05. Juli 2017, 21:20 Uhr

Bee Gees: Barry Gibb und die Ironie des Schicksals

Disco-Legende Barry Gibb steht nicht gerne früh auf und schläft, so viel es geht.Die Liebe für seinen langen Schlaf beichtet er in einem Exklusiv-Interview mit ‚BANG Showbiz‘. Der 70-jährige Bee Gees-Star möchte vor allem vor seinen Shows so viel Schlaf wie möglich haben.

Bee Gees: Barry Gibb und die Ironie des Schicksals
Barry Gibb mit seinen Söhnen Ashley (39) und Stephen (42). Foto: SonyMusic

Der siebenfache Großvater bezeichnet dies sogar als sein Ritual und beantwortet die Frage nach seinem Geheimnis vor Konzerten wie folgt: „Ich schlafe so lange wie möglich. Ich glaube nicht an frühes Aufstehen am Morgen.“ Diese Konzerte muss der 70-Jährige nun jedoch alleine durchziehen. Der ‚Night Fever‘-Hitmacher ist nämlich seit dem Tod seiner Brüder Maurice und Robin im Jahr 2003 und 2012 solo unterwegs. Selbst wenn er sie nach wie vor schrecklich vermisse, so habe er doch gelernt, den Verlust zumindest „zu akzeptieren“. So beschreibt der britische Musiker: „Wir gehen durch verschiedene Phasen… den ganzen Weg bis zur Akzeptanz.“

Bee Gees: Barry Gibb und die Ironie des Schicksals
Barry mit Gattin Linda Gray Gibb. Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Auch wenn es ihm nun ein wenig leichter falle, mit dem Tod seiner geliebten Brüder umzugehen, finde er es auf eine Art ziemlich „ironisch“, dass die beiden gehen mussten, obwohl er ja der Älteste der drei weltberühmten Stars war. Jedoch habe Barry das Gefühl, als wären sie immer noch bei ihm, um ihn zu „führen“. Er könne zwar „nicht sagen wie“, aber die 45 Jahre lange gemeinsame Musikkarriere schmiede sie aneinander.