Samstag, 08. Juli 2017, 9:42 Uhr

Lorde: Was ist eigentlich mit Taylor Swifts Squad?

Lorde ist nach eigenen Angaben nicht wirklich mit Taylor Swifts „Squad“ befreundet. Die neuseeländische Sängerin versteht sich zwar super mit der ‚Shake It Off‘-Interpretin selbst, doch mit deren anderen Freundinnen hat sie wenig am Hut.

Lorde: Was ist eigentlich mit Taylor Swifts Squad?
Foto: Dominic Chan/WENN.com

Allgemein habe sie wenig Lust darauf, ständig mit anderen Stars abzuhängen. „Ich verbringe überhaupt keine Zeit mit diesen Leuten“, erklärte sie in der australischen TV-Show ‚Sunrise‘. Der Moderator David Koch fragte daraufhin sichtlich verdutzt: „Aber warte mal, du bist Teil von Taylors Squad, das berichten die ganzen Magazine.“ Lorde stöhnte jedoch nur sichtlich genervt und räumte mit den falschen Berichten auf: „Weißt du, man schließt Freundschaften an verschiedenen Orten, aber ich denke, die meiste Zeit über rufe ich nicht meine Idole an, um mir Ratschläge einzuholen.“

Das nennt man eine klare Ansage! Klingt also ganz so, als ob die Chartstürmerin wenig Interesse daran hat, BFFs in Hollywood zu finden. Mit Taylors anderen Freundinnen wie Cara Delevingne, Karlie Kloss, Selena Gomez und Gigi Hadid wird man die 20-Jährige also wohl nicht so schnell auf dem roten Teppich erblicken.

Übrigens: Lorde findet, sie ist ein ‚gigantischer Loser‘. Zwar sind weltweit Fans von ihrer Musik begeistert, doch trotzdem ist die ‚Green Light‘-Interpretin immer noch davon überzeugt, dass sie eine ziemliche Verliererin ist. Sie erklärte im Interview mit ‚The Project‘: „Ich denke, dass ich heute in etwa fünf Prozent hübscher bin, aber abgesehen davon bin ich ein gigantischer Loser. Alles ist gut, wirklich.“

Erst vor einiger Zeit hatte Lorde darüber gesprochen, dass ihre Berühmtheit ihr manchmal noch Probleme bereite. „Als es passierte, hat es mich ziemlich überfordert“, verriet sie im Gespräch, „Aber das ist schon lange her. Wenn überhaupt werde ich nur noch weniger berühmt, seit ‚Royals‘ so groß war. Das finde ich auf jeden Fall okay. Ich bin grottenschlecht im Berühmtsein. Und das ist okay. Es hat meine Grundfesten erschüttert und hätte mich f*** können, verstehst du? Ich erinnere mich daran, auf eine Weise, die ich nicht kannte, auf mein Aussehen und meinen Körper hingewiesen worden zu sein. Ich erinnere mich an diese Kids online, ich glaube, ich schlug ihre Lieblingssänger beim ersten Platz und sie sagten ‚Sch** auf die, ihre Augen stehen wirklich weit auseinander.‘ Ich erinnere mich, wie ich dachte ‚Wow, wie habe ich es so weit geschafft, ohne zu wissen, dass meine Augen weit auseinander stehen?‘ Einfach komischer Mist wie so etwas. Aber ich konnte mich an meine Familie und meinen Schutz wenden und dahin kommen, wo ich jetzt bin. Ich fühle mich wohl in mir.“