Samstag, 08. Juli 2017, 18:31 Uhr

Paul Falk: Vom "Tatort" ins Popgeschäft

Paul Falk zählt derzeit zu den begabtesten Newcomern im deutschen Showgeschäft, und ist doch gleichzeitig mit seinen erst 20 Jahren, eigentlich ein alter Hase.

Paul Falk: Vom "Tatort" ins Popgeschäft
Foto: Robert Eikelpoth

Als Kaiser Karl begeistert er deutschlandweit die Besucher des Erfolgsmusicals „Luther“. Er spielte in „Tatort“, „Alarm für Cobra 11“, „Herzensbrecher“, „Danni Lowinski“ und zahlreichen weiteren Filmen und Serien. Doch die Schauspielerei ist nur eine Facette des Multitalents.

Paul lieh seine Stimme dem „Kleinen König Macius“, und der „Control Voice“ im Musical „Starlight Express“. Außerdem ist er Mitglied der Familienband Falk & Sons. Er glänzt als Pianist, Songwriter, Produzent – und ist ein Sänger, dessen Stimme die Hörer vom ersten Ton an elektrisiert. „1000 Lieder“ ist in jedem Fall der Titel von Pauls Debütalbum, eine Art Porträt des Künstlers als junger Mann, der der Welt zeigt, wozu er fähig ist.

Die im hauseigenen Studio gemeinsam mit seinem Vater, dem Produzenten und Komponisten Dieter Falk, in Düsseldorf aufgenommenen Songs handeln von der Freude am Leben, von Beziehungen zu Menschen, die einem wichtig sind, aber auch von jugendlichem Herzschmerz, wie in der ersten Single-Auskopplung „Allererste Liebe“.

Übrigens: Vor zwei Jahren begeisterte er hunderttausende mit einem bemerkenswerten Video „Abisong“ (siehe unten). Wir drücken dem sympathischen Strahlemann die Daumen!

Paul Falk: Vom "Tatort" ins Popgeschäft