Montag, 10. Juli 2017, 20:38 Uhr

"Bullyparade" im Kino: Michael Herbig hofft auf ein Millionenpublikum

Michael „Bully“ Herbig bringt eine neue Komödie auf die Leinwand. Ob er damit an seinen Erfolgsfilm „Der Schuh des Manitu“ anknüpfen kann, bezweifelt der Filmemacher jedoch selbst. Mit ein paar Millionen Zuschauern in den deutschen Kinos wäre Regisseur glücklich.

"Bullyparade" im Kino: Michael Herbig hofft auf ein Millionenpublikum
Ein echter Hammer: Winnetou haut den Apachen-Lukas. Foto: Marco Nagel

Am 17. August kommt die „Bullyparade“ in die deutschen Kinos – und der Regisseur Michael „Bully“ Herbig (49) macht sich schon mal Sorgen um die Besucherzahlen. „Wir schielen eigentlich auf keine Zahl. Aber, so ehrlich kann man sein, alles was unter einer Million ist, wäre eine bodenlose Enttäuschung“, sagte Herbig dem Magazin „Playboy“, der am Donnerstag übrigens mit Bachelorette Jessica Paszka erscheint.

Drei Millionen Zuschauer wären für ihn ein „Riesenerfolg“, so der Komiker weiter.

Mit der „Bullyparade“ bringen Herbig und seine langjährigen Weggefährten Rick Kavanian und Christian Tramitz ihre gleichnamige Kult-Fernsehserie (1997-2002) auf die Kinoleinwand. Dass er mit diesem Revival an seinen Erfolgsfilm „Der Schuh des Manitu“ aus dem Jahr 2001 anknüpfen kann, glaubt Herbig nicht: „Heutzutage im Kino mit einer deutschen Produktion noch mal knapp zwölf Millionen Zuschauer zu machen, das ist nicht ganz leicht.“ Naja und dann glauben wir einfach, dass Bullys Humor einfach nicht mehr so zeitgemäß ist…(dpa/KT)