Montag, 10. Juli 2017, 9:58 Uhr

Spider-Man erklettert die Spitze der US-Kinocharts

Superhelden gehen immer. Auch der neue Spider-Man hat es in den nordamerikanischen Kinocharts ganz nach oben geschafft – wenn das Einspiel-Ergebnis auch nicht ganz so gut war wie erhofft.

Spider-Man erklettert die Spitze der US-Kinocharts
Foto: SonyPictures

Die neuste Verfilmung hat die Spitze der nordamerikanischen Kinocharts erklommen. „Spider-Man: Homecoming“ mit Newcomer Tom Holland, „Iron Man“-Star Robert Downey Jr. und Marisa Tomei („The First Avenger“) spielte am Wochenende an den Kinokassen in den USA und Kanada rund 117 Millionen Dollar (etwa 102 Millionen Euro) ein, wie der „Hollywood Reporter“ am Sonntag berichtete. Experten hatten zwar eigentlich erwartet, dass der Film die 120-Millionen-Dollar-Marke knacken könne, trotzdem war es der drittbeste Start eines Films in diesem Jahr. In Deutschland wird der Actionfilm am Donnerstag starten.

Auf den zweiten Platz rutschten die animierten gelben Knalltüten aus „Ich – Einfach unverbesserlich“ („Despicable Me“). Der dritte Teil der Minion-Reihe, der in Deutschland ebenfalls seit der vergangenen Woche zu sehen ist, spielte in seiner zweiten Woche rund 34 Millionen Dollar ein. Auch der Actionfilm „Baby Driver“ rutschte einen Platz nach unten und landete mit rund 12,8 Millionen Dollar auf dem dritten Rang. Der Film, der in Deutschland Ende des Monats starten soll, dreht sich um den von Musik angetriebenen Fluchtwagenfahrer Baby (Ansel Elgort) und dessen Gangsterboss Doc (Kevin Spacey).

Die „Wonder Woman“ hielt sich in ihrer sechsten Woche mit rund 10 Millionen Dollar auf dem vierten Platz. Der vierte Teil der „Transformers“-Reihe rutschte weiter ab und landete mit rund 6,3 Millionen Dollar auf Platz fünf.