Dienstag, 11. Juli 2017, 9:03 Uhr

Gericht: Rob Kardashian darf sich Blac Chyna nicht mehr nähern

Das Affentheater geht in eine neue Runde: Blac Chyna hat eine einstweilige Verfügung gegen Rob Kardashian erwirkt. Der 30-Jährige muss sich ab sofort strikt 90 Meter von seiner Ex-Verlobten fernhalten.

Gericht: Rob Kardashian darf sich Blac Chyna nicht mehr nähern
Foto: Judy Eddy/WENN.com

Grund dafür ist, dass der Reality-Star letzte Woche Nacktfotos seiner früheren Geliebten auf Social Media postete und sie beschuldigte, untreu zu sein und sich von ihm aushalten gelassen zu haben. Zudem habe sie Drogen zu sich genommen. Am Montag (10. Juli) füllte Chyna nun vor Gericht entsprechende Papiere aus, um das Kontaktverbot zu erwirken.

Vor dem ‚Los Angeles Superior Crown Court‘ erklärte Chyna laut ‚Entertainment Tonight‘, dass sie dankbar gegenüber dem Richter sei, der ihr die einstweilige Verfügung gewährt hatte und sie damit „beschützen“ würde. Obwohl sich der Sockendesigner seiner Ex nun nicht mehr nähern darf, teilen sie sich immer noch das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Dream.

Laut dem Richter sei nämlich „das Gericht nicht dazu da, biologische Eltern von ihren Kindern zu trennen“. Zudem äußerte sie die Befürchtung vor Pressevertretern, dass Kardashian sich selbst umbringen könne, da er eine Waffe habe, so Blac Chyna.

Rob hingegen scheint mittlerweile erkannt zu haben, wie unüberlegt seine Aktion war. Sein Anwalt Robert Shapiro enthüllte dem ‚People‘-Magazin, dass der ‚Keeping Up With the Kardashians‘-Star die unüberlegte Tat „bereue“.