Donnerstag, 13. Juli 2017, 17:56 Uhr

Blake Lively wird "die erste weibliche James Bond"

Wie „The Hollywood Reporter“ berichtet, wird Blake Lively ein eigenes Agenten-Film-Franchise bekommen. Produziert wird die Serie von Eon Productions und IM Global, welche auch für die James Bond-Steifen verantwortlich sind.

Blake Lively wird "die erste weibliche James Bond"
Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

In den letzten zwei Jahren stand das Thema „Gender Equality“ extrem im Fokus der Öffentlichkeit. Nicht mal James Bond blieb unberührt. Es heißt, dass Angelina Jolie (42) die Rolle des Bond-Girls angeboten wurde, woraufhin die Power-Frau nur antwortete: „Nein, danke. Wenn überhaupt, will ich der neue Bond werden.“ Dieses „Out of the Box“-Denken fand viel Zuspruch auf Social Media. Nach den Mega-Erfolgen von Filmen wie „Wonder Woman“ scheinen die Bond-Produzenten diesen Vorschlag nun in die Tat umzusetzen. Sie sollen ein Agenten-Franchise mit einer weiblichen Spionin planen. Die Hauptrolle ging an Hollywood-Liebling Blake Lively.

Die Drehbücher werden auf den Romanen von Mark Burnell basieren. Der erste Teil von vier über die Agentin Stephanie Patrick heißt „The Rhythm Section“. Die Dreharbeiten sollen Ende diesen Jahres beginnen.

Lively wird ie Rolle der trauernden Frau Stephanie Patrick übernehmen, deren Familie in einem schlimmen Flugzeugunglück starb. Bald erkennt sie jedoch, dass es kein Unfall war. Stephanie begibt sich auf eine Mission und versucht, die Wahrheit herauszufinden. Dabei lässt sie sich zu einer Assassine ausbilden und macht Jagd auf die Verantwortlichen, die ihre Familie töteten.

Die Gattin von Ryan Reynolds ist seit der Geburt ihrer zweiten Tochter Ines mit einigen Projekten beschäftigt. Als nächstes wird sie in ‚The Husband’s Secret‘ und Paul Feig’s ‚A Simple Favour‘ zu sehen sein. Außerdem wird sie in dem kommenden Drama ‚Bruised‘ mitspielen. Ihr letzter Film war der Thriller ‚The Shallows – Gefahr aus der Tiefe‘ bei dem sie ihre Stunts selber durchführte, während sie schwanger war. In einem Hinter-den-Kulissen-Clip erzählte sie: „Sie heuerten keinen Stunt-Double bis zu den letzten zwei Wochen an. Jeden Tag gab es Aufnahmen, mit heftigen Stunt-Szenen. Entweder war ich in einem Wasserbehälter oder ich war im Ozean, 270 Meter von der Küste entfernt.“ (LK/Bang)