Freitag, 14. Juli 2017, 20:10 Uhr

"Babylon Berlin": Neues von der teuersten deutschen Serie

Mit „Babylon Berlin“ startet eine der aufwendigsten und vor allem teuersten deutschen Serien in diesem Herbst. Zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus inszeniert Star-Regisseur Tom Tykwer einen Kommissar im Berlin der 1920er Jahre.

"Babylon Berlin": Neues von der teuersten deutschen Serie
Peter Kurth (Wolter) und Liv Lisa Fries (Charlotte Ritter). Foto: Frédéric Batier/X Filme

Tykwers mit Spannung erwartete, 40 Millionen Euro teure Serie wird im September Weltpremiere in der deutschen Hauptstadt feiern. Geplant sei eine Gala am 28. September im Berliner Ensemble, wie die Produktionsfirmen mitteilten. „Babylon Berlin“ basiert auf der Bestseller-Reihe von Volker Kutscher. Im Mittelpunkt steht Kommissar Gereon Rath im Berlin der 1920er Jahre – die Serie will „das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus“ aufzeigen.

„Babylon Berlin“ gilt als eine der aufwendigsten deutschen Serien und wurde bereits in mehrere Länder verkauft. Zu den Produzenten gehören die ARD und Sky – es ist die erste Zusammenarbeit zwischen einem öffentlich-rechtlichen Sender und einem Abo-Sender.

Regie führte der deutsche Regisseur Tom Tykwer („Cloud Atlas“), in den Hauptrollen sind Volker Bruch („Unsere Mütter, unsere Väter“) und Liv Lisa Fries zu sehen. „Babylon Berlin wird den Angaben zufolge ab dem 13. Oktober auf Sky ausgestrahlt und erst Ende 2018 im Ersten zu sehen sein. (dpa/KT)

"Babylon Berlin": Neues von der teuersten deutschen Serie
Liv Lisa Fries (Charlotte Ritter) und Volker Bruch (Geron Rath). Foto: Frédéric Batier/X Filme