Sonntag, 16. Juli 2017, 16:37 Uhr

Harry Styles: Der "Dunkirk"-Dreh war heftig

Harry Styles sagt, dass die Dreharbeiten zu ‚Dunkirk‘ nicht annähernd an die schlimmen Erlebnisse der echten Soldaten herankommen.

Harry Styles: Der "Dunkirk"-Dreh war heftig
Foto: Warner Bros.

Der 23-Jährige Mädchdenschwarm spielt in Christopher Nolans Thriller den britischen Soldaten Alex und gibt in dieser Rolle sein schauspielerisches Debüt. Besonders hart seien die Szenen im kalten Wasser gewesen, aber im Vergleich zu den Erlebnissen der echten Soldaten, sei das harmlos.

„Wenn man den Film sieht, dann rückt er die Geschichte und das, was diese Leute damals wirklich durchmachen mussten, in ein ganz anderes Licht. Die Dreharbeiten waren so real und das macht es ziemlich schwer, sich über etwas zu beschweren, was wir vielleicht für ein paar Stunden aushalten mussten“, sagt der ehemalige One Direction-Star gegenüber ‚USA Today‘.

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Zur Handlung: Mai 1940, der Zweite Weltkrieg tobt. Die Nazis haben die französische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt und kündigen mit Flugblättern den Bewohnern und den 400.000 dort stationierten Soldaten ihre scheinbar ausweglose Lage an. Denn durch die feindlichen Truppen auf der einen Seite und das Wasser auf der anderen scheint es keine Chance auf Überleben zu geben. Doch in Großbritannien ersinnt man eine kühne Rettungsmission, von der zuerst nur die wenigsten glauben, dass sie Aussicht auf Erfolg haben kann: Während die eingekesselten Soldaten, darunter Tommy (Fionn Whitehead), Alex (Harry Styles) und Gibson (Aneurin Barnard), am Boden ums Überleben kämpfen, sorgen RAF-Piloten wie Farrier (Tom Hardy) in ihren Spitfires für Feuerschutz aus der Luft.

Harry Styles: Der "Dunkirk"-Dreh war heftig
Foto: Warner Bros.