Montag, 17. Juli 2017, 12:43 Uhr

"Bachelor" Sebastian Pannek: Nach Lebensrettung folgt Shitstorm

Sebastian Pannek und Clea-Lacy Juhn retteten das Leben eines Jungen und ernten nun Kritik. Das ‚Bachelor‘-Traumpaar musste in ihrem Urlaub in Spanien miterleben, wie am Samstag (15. Juli) ein Junge am Ertrinken war.

"Bachelor" Sebastian Pannek: Nach Lebensrettung folgt Shitstorm
Foto: AEDT/WENN.com

Beide zögerten nicht lange und kamen dem Jungen zu Hilfe. Das dramatische Erlebnis schilderte der 30-Jährige flugs auf Instagram und wollte mit der Geschichte eigentlich erreichen, dass die Menschen achtsamer sein sollen. So schrieb er: „Heute war es wieder abenteuerlich. Wir sind durch Schluchten und Höhlen geschwommen und waren der Natur so nah wie nie. Dramatisch wurde es, als wir einen kleinen Jungen im Wasser fanden, der sich mit letzter Kraft an einem Felsen fest hielt und Hilfe suchte. Er hatte keine Kraft mehr zu schwimmen und seiner Gruppe fiel es nicht auf, dass er fehlte… haben uns dann um ihn gekümmert, bis kein Risiko mehr bestand und er in Sicherheit war. BITTE ACHTET GERADE IM WASSER AUF EURE GESCHWISTER UND KINDER!! Wir haben heute erlebt, wie schnell etwas Schlimmes passieren kann.“

Dem Text folgen viele Hashtags wie „paradise“, „takecare“, „instatravel“ und „rescue“. Die Offenlegung des schrecklichen Badeerlebnisses erntete zwar einiges an Lob, doch auch sehr viel Shitstorm – vor allem für das beigefügte Foto: „Da hat man nichts Dringenderes zu tun, als ein Social Media-taugliches Foto zu machen?“ Dieser Kritik gibt der Ex-‚Bachelor‘ sofort Konter und antwortet: „Die GoPro lief den ganzen Trip über mit. Bei über 30.000 Followern wollte ich mal die Möglichkeit nutzen, etwas wirklich Sinnvolles zu posten und auf Gefahren aufmerksam zu machen. Schade, dass Sie das kritisch sehen.“