Montag, 24. Juli 2017, 14:53 Uhr

Tessa Thompson: Eingeschüchtert von Chris Hemsworth

Tessa Thompson war davon eingeschüchtert, wie Chris Hemsworth und Mark Ruffalo am Set von ‚Thor: Tag der Entscheidung‘ eine gewisse „Frische und Neuheit“ reinbrachten.

Tessa Thompson: Eingeschüchtert von Chris Hemsworth
Foto: Marvel Studios 2017

Im dritten Teil der Superheldenreihe geht der hammerschwingende Gott (Hemsworth) eine Allianz mit Hulk (Ruffalo) ein. Die 33-jährige Schauspielerin, die die Rolle der Valkyrie im neuen Film darstellt (siehe Foto oben), lernte einiges von dem Duo. So findet sie, dass es eine Menge an Talent brauche, um ein neues Level an Schauspielerei aufzubringen.

Gegenüber ‚Comingsoon.com‘ erzählt die brünette Schönheit: „Es ist sehr aufregend. Für mich ist es wie ein moderner Tag – es ist ,als wäre ich ein Teil einer Firma von Schauspielern. Vor allem jetzt, in der nächsten Phase von Marvel, wo sich die Wege all dieser Charaktere kreuzen, dasselbe bei ‚Avengers: Infinity War‘. Und man sieht plötzlich Thor mit all diesen Leuten, dieser neuen Gruppe von Leuten. Man bekommt das Gefühl, dass man als Schauspieler möglicherweise die Chance bekommt, mit jemandem zu arbeiten, den man wirklich bewundert und den man von der Ferne her anhimmelt.“

Tessa Thompson mit Regisseur Taika Waititi. Foto: Marvel Studios 2017
Tessa Thompson mit Regisseur Taika Waititi. Foto: Marvel Studios 2017

Über den Regisseur wie auch ihre Kollegen findet Thompson nur lobende Worte: „Das alles ist mega aufregend für mich. Wie die Zusammenarbeit mit Taika [Waititi], ich bin ein großer Fan seiner Arbeit. Auch mit Chris und Mark zusammen zu arbeiten, die diese Charaktere schon seit sehr langer Zeit spielen, sie erfüllen ihre Rollen mit einer gewissen Frische und Neuheit. Wisst ihr, sie versuchen immer, etwas zu erreichen, das ist aufregend. Es könnte einfach sein, sieben Jahre lang in einem Franchise zu arbeiten und immer dieselben Dinge zu tun, aber die Beiden versuchen, sich immer weiter zu entwickeln. Und das fühlt sich so an, als wäre es ein lebender Organismus, von dem man ein Teil ist.“