Montag, 24. Juli 2017, 21:56 Uhr

"Wish Upon": Eine mysteriöse Musikbox und ein mörderischer Fluch

Am 27. Juli startet in den deutschen Kinos der Horrorfilm „Wish Upon“. Der Streifen verbindet nach Meinung von Autorin Barbara Marshall und Produzentin Sherryl Clark die Liebe für Horrorfilme im Stil von „Final Destination“ mit der Begeisterung für John-Hughes-Arbeiten wie „The Breakfast Club“ und „Das darf man nur als Erwachsener“. Am Ende des Artikels verlosen wir Freikarten!

"Wish Upon": Eine mysteriöse Musikbox und ein mörderischer Fluch
Foto: Steve Wilkie / Broad Green Pictures

Die Hauptrollen in Wish Upon spielen Joey King („Fargo“, Conjuring – Die Heimsuchung), das nicht alternde Hollywood-Sahneschnittchen Ryan Phillippe („Shooter“, Der Mandant), Ki Hong Lee (Maze Runner-Reihe, „Unbreakable Kimmy Schmidt“), Shannon Purser („Stranger Things“) und Sydney Park („The Walking Dead“).

Regisseur John R. Leonetti wirkte als Kameramann an „Conjuring – Die Heimsuchung“ und „Insidious“ mit und inszenierte den Horrorstreifen „Annabelle“.

Grausamer Twist des Films: Jeder deiner Wünsche birgt zugleich einen mörderischen Fluch. Diese tödliche Kombination muss die 17-jährige Clare Shannon (gespielt von Joey King) am eigenen Leib erfahren. Ihr Vater (Ryan Phillippe) schenkt der unglücklichen Schülerin und Außenseiterin eine mysteriöse Musikbox, die ihr sieben Wünsche erfüllen kann.

Reichtum, Liebe, Ruhm. All das kann Clare haben – doch ahnt sie anfangs nicht, dass die chinesische Box als Gegenleistung einen Blutpreis einfordert…

"Wish Upon": Eine mysteriöse Musikbox und ein mörderischer Fluch
Foto: Steve Wilkie / Broad Green Pictures

John Robert Leonetti versteht es wie kein Zweiter, subtile Schauergeschichten, die sich nach allen Regeln der Kunst ganz auf die atmosphärische Tradition des Grusel-Genres besinnen, für die Zuschauer auf die große Kinoleinwand zu bringen. Leonetti, der gebürtig aus Kalifornien stammt, begann seine Karriere beim Film als Kameramann. Der „gesunde Appetit für den Film“, wie er es nennt, ist ihm schon in die Wiege gelegt worden: Sein Vater Frank arbeitete als Elektriker am Set von „Der Zauberer von Oz“ und gründete danach eine Firma für den Verkauf von Filmequipment. Leonetti wuchs also zwischen Kameras, Kabeln und Scheinwerfern auf und wusste früh, in welche Richtung es für ihn beruflich gehen sollte.

"Wish Upon": Eine mysteriöse Musikbox und ein mörderischer Fluch
Foto: Steve Wilkie / Broad Green Pictures

Mit „Chucky 3“, für den er dann 1991 zum ersten Mal hinter der Kamera stand, startete er seine Karriere gleich in einem Genre, dem er bis heute treu geblieben ist: Seine cineastische Liebe gilt blutigen Horrorthrillern und actionreichen Fantasykrachern.
Nach über 25 Jahren als Kameramann und Regisseur kann er diese beiden Lieben nun im Alter von 61 Jahren in „Wish Upon“. miteinander vereinen.

Nach „Chucky 3“ filmte der Mann mit den italienischen Vorfahren im Jahr 1994 „Die Maske“ mit Jim Carrey in der Hauptrolle, bevor 1995 mit „Mortal Kombat“ einer seiner bekanntesten Filme als Kameramann in die Kinos kam.

"Wish Upon": Eine mysteriöse Musikbox und ein mörderischer Fluch
Foto: Steve Wilkie / Broad Green Pictures

Mit der Fortsetzung „Mortal Kombat 2“ gab Leonetti 1997 sein Regiedebüt und erwies direkt ein talentiertes Händchen: Der Film führte am Startwochenende mit Abstand die Kinocharts an. Seitdem ist Leonetti sowohl als Kameramann als auch als Regisseur tätig. Anfang des 21. Jahrhundert drehte er einige Komödien wie „Agent 00 – Mit Lizenz zum Totlachen“, „Joe Dreck“ oder „The Perfect Man“, bevor er bei „Butterfly Effect 2“ erneut als Regisseur am Werk war.

Highlights seiner Karriere folgten daraufhin zweifelsohne mit „Conjuring – Die Heimsuchung“ (2013, Kamera) und dem dazugehörigen Spin-Off „Annabelle“ (2014, Regie).

"Wish Upon": Eine mysteriöse Musikbox und ein mörderischer Fluch
Regisseur John R. Leonetti und Joey King schauen sich gedrehtes Material an. Foto: Steve Wilkie/ Broad Green Pictures


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