Samstag, 29. Juli 2017, 14:05 Uhr

Tara Reid und das Horroroutfit des Tages

Tara Reid (41) war gestern bei einer Kunst-Wohltätigkeitsveranstaltung in Hollywood. Zu dem Event erschien sie in einem Mini-Sheerdress aus Silber. Schön ist etwas anderes.

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Sheer-Dresses, auch Naked-Dresses genannt, sind seit Monaten der Trend schlechthin auf den Roten Teppichen. Rihanna (29) startete den Look vor drei Jahren und seitdem eifern ihr in Sachen Nacktheit alle nach. Auch Tara Reid. Zum Event der Charity-Organisation „Freedom United Foundation“ trug die Schauspielerin ein solches durchsichtiges Kleid. Das Dress ist von der Marke „ShowPo“ und kostet nur 43 Euro.

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Damit man nicht alles sieht, trug sie hautfarbene Aufkleber über den Brustwarzen und natürlich einen Slip. Aber ist dieser „See all“ – Look wirklich schön? Star-Designerin Carolina Herrera (78) sagte schon vor zwei Jahren zu Beyonces (35) Naked-Kleid von der Met-Gala 2015: „Manche Designer denken, es ist modern, nackt oder fast nackt zu sein. Sie glauben, dieser Look gefällt jungen Menschen. Seht her, das Fast-Nackt-Kleid. Die wollen doch damit nur die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich ziehen. Was das Leben ausmacht, ist ein Hauch von Ungewissheit und Mysterie. Diese Frauen sollten Fashion-Ikonen sein und jetzt präsentieren sie sich quasi ohne etwas am Körper.“

Man könnte sagen, das Naked-Dress ist die moderne Real Life -Adaption von der Fabel „Des Kaisers neue Kleider“. (LK)