Donnerstag, 03. August 2017, 15:24 Uhr

Justin Bieber: Keine Konsequenzen nach Paparazzo-Unfall

Justin Bieber wird für den Autounfall mit einem Fotografen nicht bestraft. Der Sänger erfasste letzte Woche versehentlich Maurice Lamont mit seinem Kleinlaster, als er sich auf den Rückweg von einem Gottesdienst in Beverly Hills begab.

So wie Lamont mit leichten Verletzungen davongekommen ist, wird es auch für Bieber keine weiteren Folgen geben. Die Gesetzeshüter teilten der Webseite ‚TMZ.com‘ mit, dass Justin „den Paparazzi nicht mit Absicht getroffen habe, als er die Kirche verlassen hat“, und deshalb wird ihm die Polizei „keine Strafen für eine Kriminaltat verordnen“. Die Polizei sei zwar nicht vor Ort gewesen, als sich der Vorfall ereignete, jedoch soll es die Schuld von Maurice gewesen sein, da er fälschlicherweise auf der Straße stand. Maurice selbst, der aufgrund einer Beinverletzung ins Krankenhaus kam, veröffentlichte auf seinem Instagram-Profil ein Video, in welchem er sagt, dass er dem 23-Jährigen auf keinen Fall böse sei.

Im Clip heißt es: „Ich denke, dass der Truck etwas zu groß für ihn war, da er nicht in der Lage war, richtig hinauszuschauen. Aber wie gesagt, er kam raus und er war barmherzig. Er ist ein guter Kerl und Unfälle passieren.“ Der Vorfall, der sich letzten Mittwoch (25. Juli) ereignete, wurde durch Videoaufnahmen festgehalten. Auf diesen ist zu erkennen, dass Justin direkt aus seinem Fahrzeug sprang, um dem verletzten Mann zu helfen. Er erklärte sich nicht nur bereit, auf den Krankenwagen zu warten, sondern schaffte es sogar, in einem lockeren Gespräch ein Lächeln auf Lamonts Gesicht zu zaubern.