Donnerstag, 03. August 2017, 14:34 Uhr

Nina Bott bleibt cool nach lächerlichem Shitstorm

Nina Bott reagiert gelassen auf den Tierschutz-Shitstorm. Die 39-Jährige lässt ihre Fans via Instagram regelmäßig an ihrem
Familienglück teilhaben. Allerdings erntete sie für ein Foto aus dem Zoo gerade massive Kritik.

Nina Bott bleibt cool nach lächerlichem Shitstorm
Foto: Schultz-Coulon/WENN.com

Eigentlich wollte sie ihren Fans nur eine süße Aufnahme von ihrem Zoobesuch präsentieren und teilte deshalb einen Schnappschuss ihrer einjährigen Tochter, der zeigt, wie die kleine Luna vor der Plexiglasscheibe vor dem Eisbärenbecken steht. Im Hintergrund ist auch einer der weißen Riesen beim Dösen zu sehen. Allerdings kam dieses Bild aus dem Hamburger Zoo Hagenbeck bei ihren Followern nicht besonders gut an und sorgte für einen Shitstorm. „Tierquälerei sollte man nicht unterstützen!“, „Don’t Support! Verhaltensgestörte Tiere in Gefangenschaft brauchen Kinder nicht sehen…“ oder „Schade, dass man so was unterstützen muss“, schreiben einige der Kritiker.

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Die Schauspielerin reagierte allerdings ziemlich gelassen auf die negativen Kommentaren und äußerte sich in den Kommentaren selbst dazu: „Natürlich gehören Tiere in die freie Wildbahn! Vielleicht ist es auch genau das, was unsere Kinder von Besuchen im Zoo mitnehmen und lernen. Außerdem kann man seine lieben Kleinen so für unsere Natur und Tiere begeistern und faszinieren.“ Nina gibt auch zu, dass es sich dabei um ein „schwieriges Thema“ handeln würde. Allerdings geht sie auch mit gutem Gewissen in den Hamburger Tierpark. „Natürlich gibt es Zoos, die ganz schlimme Gehege haben und in denen Tiere verwahrlosen. Aus meiner Sicht gehört Hagenbeck aber nicht dazu“, so die ehemalige ‚GZSZ‘-Darstellerin.