Donnerstag, 03. August 2017, 13:16 Uhr

Pamela Anderson: "Bei so etwas mache ich nicht mit!"

Pamela Anderson benutzt Instagram nicht für „persönliche Zwecke“. Das ehemalige ‚Playboy‘-Covermodel gibt bekannt, dass es aufgehört hat, jegliche Formen von Technik zu verwenden, um von Social Media wegzukommen.

Pamela Anderson: "Bei so etwas mache ich nicht mit!"
Foto: WENN.com

Der Schönheit soll sogar eine Filmrolle auf Grundlage ihrer großen Anzahl an Followern angeboten worden sein – diese hat sie jedoch überzeugt abgelehnt. Im Interview mit dem ‚W Magazine‘ erzählt die Blondine: „Mir wurde mal ein Film angeboten, aber in dem Vertrag standen Sachen wie ‚Du musst so viele Follower haben‘ und dann habe ich gesagt: ‚Nein, bei so etwas mache ich nicht mit. Das ist etwas wirklich Schlechtes und damit möchte ich nichts zu tun haben.'“

Auch wenn die 58-Jährige Ich-Darstellerin nicht von sozialen Netzwerken überzeugt wirkt, ist sie nach einer Pause wieder zu ihren Kanälen zurückgekehrt. Der ‚Baywatch‘-Star sagt jedoch, dass er die Apps nur verwendet, um seine Arbeit zu promoten und für die Stärkung von Frauen-und Tierrechten zu appellieren. „Ich habe gemerkt, dass du es auch für Gutes nutzen kannst und ich habe wieder langsam damit angefangen. Es ist nicht für persönliche Angelegenheiten, aber für all die Sachen, an die ich glaube“, äußert sie sich im Gespräch.

Über das Thema hat Pamela sogar ein Buch mit dem Titel ‚The Sensual Revolution‘ geschrieben. Dieses handelt von „Desensibilisierung‘, eine Verhaltenstherapie, die sie vom ‚WikiLeaks‘-Gründer Julian Assange kennt. Hauptgrund sei gewesen, dass sie sich um die Einstellung von Jugendlichen bezüglich Social Media sorgte. „Ich mache mir Gedanken um junge Menschen, deren Selbstwertschätzung auf der Anzahl von Followern oder Likes basiert“, gibt die Darstellerin zu. Dennoch sei sie sich bewusst, dass Innovationen „Teil des Lebens“ seien und auch positive Aspekte haben.