Donnerstag, 03. August 2017, 16:10 Uhr

Susan Sarandon wirbt mit 70 für L'Oréal

Susan Sarandon fühlt sich geschmeichelt, zur Markenbotschafterin ernannt worden zu sein. Die 70-jährige Schauspielerin begeistert auf dem roten Teppich Tausende mit ihrer jugendlichen Frische.

Susan Sarandon wirbt mit 70 für L'Oréal
Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Das scheint auch das französische Kosmetikunternehmen ‚L’Oréal‘ aufmerksam gemacht zu haben, das die New Yorkerin nun zu seiner neuen Repräsentantin ernannte. Von ihrer neuen Zusammenarbeit schwärmt die rothaarige Schönheit nun gegenüber dem ‚Hello!‘-Magazin: „Es schmeichelt mir total! Um ehrlich zu sein, war ich immer begeistert vom Slogan der Marke ‚Weil du es wert bist‘. Es ist ja so, dass man sich mit Schminke schön für andere macht. Zwar heißt das nicht, dass man ungeschminkt nicht schön sein kann, jedoch wollen sie dir deutlich machen, dass du deren Zeit wert bist, bis du dich selbst wohlfühlst.“

Besonders viel Wert lege die ‚Seite an Seite‘-Darstellerin, die neuerdings bevorzugt mit Sonnenbrille herumrennt, darauf, dass auch reifere Frauen für solche Kampagnen gebucht werden: „Alle sprechen sie davon, dass sie mit 40 das Gefühl kriegen, unsichtbar zu werden. Aber mittlerweile hat sich das ein wenig geändert. Dadurch, dass ‚L’Oréal‘ mit Frauen wie Helen Mirren und Julianne Moore arbeitet, stecken sie Geld in Gesichter, mit denen sich die Leute identifizieren können. Und das ist ziemlich klug, weil es viele von der Generation gibt.“

Ihr jugendliches Aussehen komme jedoch nicht von ungefähr. So schwöre der Hollywoodstar auf seine liebsten Produkte: „‚L’Oréals New Perfect Golden Age‘-Tagespflege, die Helen Mirren vermarktet, ist super feuchtigkeitsspendend und notwendig, wenn du älter wirst. Und natürlich benutze ich Lichtschutzfaktor und Lippenpflege.“

Zuletzt verriet die Hollywood-Schauspielerin, dass sie neben gesammelter Kunst auch einen Großteil ihres Hausstandes weggibt. Dazu sagte sie der Illustrierten ‚Gala‘: „Ich verschenke gerade alles, vielleicht wegen meines Alters. Ich habe viele sehr interessante Fotografien, darunter auch tolle Werke von Robert Mapplethorpe, der ein guter Freund von mir war. Jetzt, da meine Kinder ihr eigenes Zuhause haben, mache ich meine Wände leer. (…) Ich verschenke auch meine ganzen Red-Carpet-Kleider und habe meiner Tochter meinen Schmuck gegeben – bevor ich sterbe! Ich versuche einfach, leichter zu sein.“