Dienstag, 08. August 2017, 18:48 Uhr

Kendall Jenner: So reagiert sie auf den Trinkgeld-"Skandal"

Ich-Darstellerin und Model Kendall Jenner (21) hat am Montag (7. August) auf die Behauptung reagiert, sie hätte einem Barkeeper kein Trinkgeld gezahlt. Am Wochenende hatte die entsprechende Örtlichkeit ‚Baby’s All Right’ in Brooklyn (Restaurant und Bar) auf Instagram ein Foto einer Quittung der 21-Jährigen über 24 Dollar veröffentlicht.

Kendall Jenner: So reagiert sie auf den Trinkgeld-"Skandal"
Foto: TNYF/WENN.com

Diese scheint der Reality-TV-Star per Kreditkarte beglichen zu haben aber ein Trinkgeld ist darauf nicht ausgezeichnet. Das Foto (das mittlerweile wieder gelöscht ist) wurde zudem mit dem Kommentar „Vergiss nicht, deinem Barkeeper ein Trinkgeld zu geben“ versehen. Gestern war die Halbschwester von Kim Kardashian (36) von einer Twitter-Userin darauf aufmerksam gemacht worden, die schrieb: „Ich liebe Kendall Jenner. Ich bin sicher, dass da mehr hinter dieser Geschichte steckt. Jeder vorverurteilt nur so schnell, weil sie zu den Kardashians gehört.“

Daraufhin verkündete diese: „Verdammt, ich glaube, dass ich das nächste Mal das Trinkgeld nicht in bar bezahlen werde.“ Zuvor war die 21-Jährige von einigen Usern scharf angegriffen worden, weil sie angeblich kein Trinkgeld gegeben hätte. Da durfte man dann auf Instagram lesen: „Was für eine verwöhnte, faule Bitch!“ oder „Sie hätte Trinkgeld zahlen sollen. Du hast offensichtlich noch nie in der Gastwirtschaft gearbeitet.“

Andere gaben aber zu bedenken, dass das Model ihrer Verpflichtung vielleicht auch in bar nachgekommen ist, was anscheinend wohl der Fall war, wenn man ihrem Twitter-Kommentar Glauben schenken darf. Hat die betreffende Bar also bei ihrem Posting nur dreist gelogen? Immerhin kann die Ich-Darstellerin schon eine unerfreuliche Vorgeschichte aufweisen, wenn es um Trinkgelder geht. Erst kürzlich soll sie einer Kellnerin eines Restaurants in New York City angeblich Geld ins Gesicht geworfen haben. Sie selbst dementierte diesen Vorwurf und erklärte, dass sie „besser erzogen worden“ sei. Bei einem weiteren Vorfall hätte Kendall Jenner zudem weniger Trinkgeld auf einen hohen Betrag gegeben, als die in den USA erwarteten 15 bis 20 Prozent. So völlig unwahrscheinlich scheint die vorgebrachte Behauptung der ‚Baby’s All Right’-Bar also nicht zu sein…(CS)