Freitag, 11. August 2017, 17:12 Uhr

Sinéad O'Connor pöbelt gegen ihren Manager

Sinéad O’Connor hat ihren Manager beschuldigt, ihren Account gehackt zu haben. Die Sängerin fiel vor allem zuletzt durch einen Videobeitrag von letzter Woche auf, in dem sie verzweifelt von ihren Selbstmordplänen und ihrer Einsamkeit berichtete.

Sinéad O'Connor pöbelt gegen ihren Manager
Foto: Danny Clifford/Hottwire.net/WENN.com

„Ich bin ganz allein. Ich habe niemandem mehr, außer meinen Psychiater – dem tollsten Mann der Welt, der sagt, ich sei seine Heldin. Und das ist das verdammt noch mal Einzige, was mich gerade am Leben hält“, so die Musikerin. Dann fiel ihr auf, dass ihr Konto gehackt wurde und postete allen Ernstes diese ziemlich naive Nachricht: „Nachricht an Facebook. Jemand aus der Bronx, den ich nicht kenne, ist in meinem Facebook-Account eingeloggt als Administrator und ich kann diese Person nicht löschen. Könnt ihr sie bitte löschen. Ich bin in Englewood oder Hackensack eingeloggt, diese Person ist ein Hacker.“

Später machte sie ihren Manager verantwortlich: „Nachricht an den Identitätsdieb, Bruce Garfield. DU WANDERST INS GEFÄNGNIS. ICH SEHE DICH VOR GERICHT. UND FÜR ALLE KÜNSTLER, DIE VON MANAGERN WIE DIR AUSGENUTZT WERDEN WERDE ICH LACHEN, WENN DU REINGESCHICKT WIRST. IST DAS KLAR GENUG?!“ Mittlerweile befindet sich die 50-Jährige im Krankenhaus, von wo sie sich bei ihren Fans bedankte.