Montag, 14. August 2017, 12:05 Uhr

Khloé Kardashian: "Der Raubüberfall war ein Weckruf"

Khloé Kardashian zieht ihre Rückschlüsse aus dem Raub an ihrer Schwester Kim Kardashian West. Im Oktober letzten Jahres wurde Kim in einem Hotel in Paris Opfer eines Raubüberfalles und musste mitansehen, wie Diebe ihren Schmuck im Wert von Millionen an sich nahmen.

Khloé Kardashian: "Der Raubüberfall war ein Weckruf"
Foto: WENN.com

Nun spricht ihre Schwester Khloé über das schockierende Ereignis, das die Familie nachhaltig prägte. Gegenüber des ‚You‘-Magazins der ‚Daily Mail‘ schildert Khloé in Bezug auf ihre Familie: „Das schlimmste Ding, das uns im vergangen Jahr passiert ist, war Kims Raubüberfall. Aber ich bin auch dankbar dafür, dass sie nicht körperlich verletzt wurde. Ich bin fest davon überzeugt, dass alles aus einem Grund passiert und es war fast so, als wäre es Gottes Art zu sagen, ‚Wir müssen euch Leuten beibringen, besser auf Sicherheit zu achten‘, und auch, ‚Dies kann alles im Nu weg sein, also sagt euch immer gegenseitig, dass ihr euch liebt – ganz egal, was.‘ Der Raubüberfall war ein riesiger Weckruf für unsere ganze Familie.“

Sie selbst würde es überhaupt nicht leiden können, wenn Menschen sagen, der Überfall sei Kims eigene Schuld gewesen – ihrer Meinung nach gebe es „hunderte Menschen auf Instagram“, die ihr Hab und Gut zur Schau stellen. Khloé verrät außerdem, dass sie nicht immer im Geld schwammen. Als ihr Vater Robert Kardashian an Krebs starb, hatten sie erst einmal mit finanziellen Problemen zu kämpfen: „Wir haben nicht einen Dollar bekommen, als er starb. Wir haben kein Erbe erhalten, oder sein Zuhause oder seine Autos oder irgendwas. Ich habe für ihn zu dieser Zeit gearbeitet und seine Firma wurde entwendet, deshalb hatte ich keinen Job, und es war eine Menge auf einmal zu verarbeiten.“ Die 33-Jährige äußert, dass sie nicht einmal mehr die Miete für ihr Apartment bezahlen konnte. (Bang)