Dienstag, 15. August 2017, 9:03 Uhr

Jennifer Aniston: "Ich mache mir Sorgen"

Für ihre psychische Gesundheit verzichtet Jennifer Aniston auf soziale Netzwerke. Die ‚Cake‘-Darstellerin findet, dass die Menschen viel zu oft auf ihre kleinen und großen Bildschirme schauen und dabei oft vergessen, auf sich selbst und die Welt um sich herum zu achten.

Jennifer Aniston: "Ich mache mir Sorgen"
Foto: FayesVision/WENN.com

Sie erklärt im Interview mit ‚Vogue‘: „Jeder harte Job, der viel von deiner Zeit abverlangt, egal ob du ein Unternehmen leitest oder ein Schauspieler bist oder eine Vollzeit-Mutter, es geht darum, die Balance zu finden und sich Zeit zu nehmen, um aufzutanken. Es gibt so viele Bildschirme: Fernseher, Computer, Handys. Ich mache mir Sorgen, dass wir anfangen, unsere Tage vollzupacken und uns dabei nicht auf uns selbst konzentrieren.

Auf die Frage, warum sie nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, antwortet Jennifer: „Vernunft! Ehrlich gesagt, wenn ich mich umschaue und die Menschen mit ihren Handys sehe, habe ich das Gefühl, dass wir was verpassen. Und das ist etwas, das wir selbst kreiert haben. Ich setze es mit der Tabakindustrie gleich. Es ist hart genug, als Kind aufzuwachsen, du selbst zu werden und dich zu finden, aber jetzt gibt es auch noch Social Media und man hat diesen extra Druck, zu sehen, ob jemand das was du tust mag oder nicht.“