Mittwoch, 16. August 2017, 14:47 Uhr

Michael Wendler hofft auf deutsches Publikum in den USA

Michael Wendler frönt seinen Gelüsten auch in den USA. Der Schlagerstar zog im letzten Jahr bekanntlich mit seiner Familie nach Florida. In dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten fehlen ihm jedoch ein paar Sachen ganz besonders.

Michael Wendler hofft auf deutsches Publikum in den USA
Foto: WENN.com

Bei ‚Goodbye Deutschland‘ wurde der 45-Jährige von einem Team bei seiner Auswanderung begleitet. Derzeit wohnt die Familie zwar immer noch zur Miete, aber auch das soll sich bald ändern. Mit seiner neuen Heimat scheint er absolut zufrieden zu sein. „Bislang kann ich sagen, es war genau die richtige Entscheidung mit dem Umzug. Einfach noch mal etwas Neues ausprobieren im Leben,“ erklärt er im Interview mit der ‚Bild‘-Zeitung.

Auch seine Musikkarriere verfolgt der Wendler von dort aus weiterhin – so hat er in der neuen Heimat schon zwei Alben produziert. Ein erstes Konzert soll es in Florida ebenfalls bald geben. Erste Erfahrungen mit Konzerten in den USA hat er bereits im Jahr 2013 mit einem Auftritt in Las Vegas gemacht. Dieses Mal möchte der Sänger jedoch das komplette Konzert über auf Deutsch singen. „Aber jetzt ist für mich natürlich die Frage: Kommt Publikum in Amerika auch zu einem Sänger, der auf Deutsch performt? Natürlich hoffe ich auch so ein bisschen auf deutsche Residenten, die in Florida zu Hause sind. Ich bin sehr gespannt, ob es ein Erfolg wird“, so der Wendler.

Obwohl der TV-Star mit seiner neuen Heimat mehr als zufrieden ist, gibt es etwas, das er dort schmerzlich vermisst: „Eine Sache ist besonders krass: Schoko-Crossies! Da stehe nicht nur ich drauf. Ungelogen, davon muss ich immer kiloweise mitbringen, wenn ich zurück fliege.“ Allerdings gibt es etwas, das dem Entertainer noch mehr fehlt. „Ganz besonders stehe ich ja auf Hausmannskost, so wie Rübenkraut. Das gibt’s in Florida natürlich nicht. Oder Knödel – nicht da. Ich liieeebe das! Auch gutes, handwerklich hergestelltes Brot – Fehlanzeige“, erzählt er.