Mittwoch, 16. August 2017, 21:10 Uhr

Ryan Phillippe meditiert gegen Depressionen

Ryan Phillippe bekämpft seine Depressionen mit Meditation und Sport. Der 42-jährige Hollywoodstar sprach immer schon offen über seine Probleme mit der Krankheit und verrät nun, wie er versucht, gegen die Depressionen anzugehen.

Ryan Phillippe meditiert gegen Depressionen
Foto: Brian To/WENN.com

Ein kürzlicher Trip nach Thailand sei dabei ein wahrer Augenöffner gewesen. Ryan erklärt im Interview mit ‚Women’s Health‘: „Ich rede oft mit mir selbst. Ich gehe andauernd Dinge in meinem Kopf durch. Ich bin für eine Weile nach Thailand gefahren und hatte eine großartige Erfahrung. Seitdem lese ich eine Menge über fernöstliche Philosophie und darüber, einige oberflächliche Dinge, an denen wir hängen, abzulegen. Das versuche ich. Ich habe außerdem Probleme mit Geduld und Depressionen und ich denke darüber nach, wie ich mich konzentrieren kann, zuverlässiger werde und netter und besser werde. Meditation und Sport helfen mir dabei.“

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Der ‚Shooter‘-Darsteller, der mit seiner Ex-Frau Reese Witherspoon die beiden Kinder Ava (17) und Deacon (13) großzieht, findet, dass die Menschen viel offener über ihre psychischen Probleme reden sollten. „Ich glaube, dass Depressionen und Stimmungsschwankungen auf demselben Spektrum wie Autismus existieren“, sagt Ryan im Interview.

„Es ist eine individuelle Erfahrung. Ich glaube, dass die Menschen Angst haben, stigmatisiert oder in Watte gepackt zu werden, was manchmal die Reaktion ist, wenn Leute sagen, dass sie an Depressionen leiden. Aber eigentlich können sich Depressionen auf tausend verschiedene Arten manifestieren, je nachdem, wer sie hat. Ich glaube nicht, dass es einen Grund gibt, nicht darüber zu reden. Wir können einander helfen, damit umzugehen und Hilfsmittel teilen, die wir nebenbei lernen.“