Freitag, 18. August 2017, 21:20 Uhr

"König der Löwen": Disney-"Geheimnis" aufgedeckt

Scar und Mufasa aus „König der Löwen“ sollen keine Blutsverwandten sein. Diese Behauptung stellte die feministische Website ‚Hello Giggles‘ gerade auf, nachdem sie ein Interview mit Rob Minkoff veröffentlichte.

"König der Löwen": Disney-"Geheimnis" aufgedeckt
Foto: WENN.com

Bevor am 18. Juli 2019 die Realfilm-Version des Disney-Klassikers in die Kinos kommt, verrieten Minkoff, der Regisseur des Originals, und Produzent Don Hahn ein wohl lange gehütetes Geheimnis. In dem Interview erläuterten sie nämlich, warum es in dem Löwenrudel im Film zwei männliche Löwen gibt, denn das widerspräche der Natur eines Rudels.

Eine Erklärung hatten sie dann aber gleich parat: „Wir haben darüber gesprochen, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die beiden nicht dieselben Eltern haben. In seltenen Fällen gibt es Rudel mit zwei männlichen Löwen, was aus einer interessanten Dynamik heraus entsteht, weil die beiden nicht ebenbürtig sind. Ein Löwe wird immer im Schatten des anderen stehen.“

Wie Jon Favreau als neuer Regisseur die Geschichte auflöst, werden die Zuschauer erst in zwei Jahren erfahren.

Bisher sind folgende (englischsprachige) Synchronsprecher bekannt: John Oliver spricht den Vogel Zazu (ursprünglich gesprochen von Rowan Atkinson), Donald Glover leiht Simba seine Stimme und James Earl Jones wird wieder in die Rolle des Mufasa schlüpfen, die er bereits in dem Cartoonklassiker zum Besten gab. Seth Rogen und Billy Eichner werden das Comedy-Duo Timon und Pumbaa vertonen. Chiwetel Ejiofor befindet sich noch im Gespräch für die Rolle des Scar.