Samstag, 19. August 2017, 17:55 Uhr

Sophia Thomalla: "Mir ist egal, was alle denken"

Sophia Thomalla nimmt all die Geschichten, die sie über sich liest, gar nicht ernst. Mehr noch, ihr sind die Schlagzeilen angeblich sogar „egal“.

Sophia Thomalla: "Mir ist egal, was alle denken"
Foto: AEDT/WENN.com

Im aktuellen Interview mit dem Hamburger Magazin ‚Stern‘ plauderte die 27-jährige Ich-Darstellerin und Schauspielerin über jede Menge Filmangebote und Klatschgeschichten. „Es gibt so viele junge Schauspieler allein hier in Berlin, die groß rauskommen möchten und auf Rollen warten. Bei mir ist es genau das Gegenteil: Ich sage ein Ding nach dem anderen ab, weil ich nicht gezwungen bin, Vorabendserien zu drehen.“ Sie mache nur das, worauf sie auch Lust habe.

„Ich habe mir über zwölf Jahre einen Namen aufgebaut, ich glaube nicht, dass ich je Model war, dafür bin ich auch zu klein, schon eher Testimonial“, erzählte die nur 1,70m kleine Thomalla weiter. „Man steht mit seinem Namen für eine Marke und nicht mehr nur mit einem unbekannten Gesicht.“

Mit ihrer Präsenz und der Darstellung ihres Privatlebens in den Boulevard-Medien gehe sie locker um: „Sich von jemandem zu trennen oder doch nicht zu trennen, mit jemandem nach der Trennung wieder zusammenzukommen oder sich in jemanden zu verlieben – das ist doch kein Skandal, sondern einfach nur das Leben! Und mir ist egal, was alle denken, ich mache, was ich für richtig halte!“ Thomalla, die ab September den Film „EneMe“ dreht, sei „so sehr im Reinen“, dass sie sich auch nicht mehr provozieren lasse. „Mich kann keine Schlagzeile über mich schocken, ich reagiere beruflich nie emotional.“

„EneMe“, das Kino-Spielfilmdebüt von Regisseur Jakob Gisik, spielt im russischen Mafia Milieu. Darin geht es u.a.auch um Waffenhandel.