Sonntag, 20. August 2017, 13:57 Uhr

Samuel L. Jackson begeistert von seiner Kampfkunst in "Killer's Bodyguard"

Hollywood-Star Samuel L. Jackson spielt neben Ryan Reynolds die Hauptrolle in dem am 31. August startenden Actionfilm ‚Killer’s Bodyguard‘.

Samuel L. Jackson begeistert von seiner Kampfkunst in "Killer's Bodyguard"
Foto: 20th Century Fox

Jackson spielt darin den berühmt-berüchtigten Auftragskiller Darius Kincaid, der vom weltbesten Personenschützer (Ryan Reynolds) bei einer Aussage vor Gericht gegen einen verbrecherischen, osteuropäischen Diktator Vladislav Dukhovich (Gary Oldman) beschützen soll. Doch Letzter will den Auftritt gerne verhindern.

Der Schauspieler vetriet, dass die Aussicht, mit seinem berühmten ‚Deadpool‘-Kollegen zu spielen, ihn überhaupt erst zu seiner Teilnahme veranlasst habe. „Ryan war bereits engagiert und als ich ins Spiel kam, machte es irgendwie Sinn. Ich hielt es für eine witzige Idee. Ich habe Ryan immer gern spielen sehen, kannte ihn persönlich und mochte ihn, deshalb dachte ich, das dürfte interessant werden“, so Jackson.

Der zweite Grund für die Zusage des 68-jährigen Stars war die Gelegenheit, auch mit Salma Hayek zusammenarbeiten zu können, die in dem Film seine abgebrühte Braut Sonia spielt. „Sonia und Kincaid sind verwandte Seelen, die körperlich und spirituell tief verbunden. Ihr kann sich Kincaid total anvertrauen und über alles reden“, stellt Jackson fest.

„Sonia liebt Kincaid trotz seiner vielen Fehler – von ihr hat Kincaid etwas über Romantik gelernt, weshalb er Bryce Liebestipps gibt, so unwahrscheinlich es auch klingt. Salma und ich sind befreundet, weshalb uns die Rollen sehr leicht fielen. Ihr Engagement war ein großer Coup für den Film und alle Beteiligten.“

Samuel L. Jackson begeistert von seiner Kampfkunst in "Killer's Bodyguard"
Foto: 20th Century Fox

Als versierter Actiondarsteller war Jackson auch von der meisterhafter Kampfkunst in dem Streifen begeistert. „Es gibt viele Nahkämpfe im Film, was uns ziemlich gut dastehen lässt und die Zuschauern natürlich sehen wollen“, sagt Jackson. „Es ist ein High-Energy-Film.“