Montag, 21. August 2017, 5:58 Uhr

Reese Witherspoon: Macht sie ihre Kinder fertig - oder ist es umgekehrt?

Reese Witherspoon verriet jetzt, dass sie Angst davor hat, das Leben ihrer Kinder „zu ruinieren“. Die berühmte Blondine erklärte nämlich, sie sei mit ihrer 17-jährigen Tocher Ava und ihrem 13-jährigen Sohn Diakon (beide stammen aus der Ehe mit Schauspieler Ryan Phillippe) fast nie einer Meinung.

Reese Witherspoon: Macht sie ihre Kinder fertig - oder ist es umgekehrt?
Reese (rechts) mit Tochter Ava. Foto: FayesVision/WENN.com

„Sie lassen sich selten etwas sagen. Und gerade, wenn du eine 17-jährige Tochter hast, fängst du an zu merken, dass du eigentlich gar nichts mehr über sie weißt“, erzählte sie dem amerikanischen OK!-Magazin. Ava soll jja auch weitaus „anspruchsvoller“ sein als ihr jüngerer Bruder. Überhaupt sei die Beziehung zu ihren Kindern jetzt viel „komplizierter“ als früher.

„Du musst junge Leute ständig durch die wichtigsten, ersten Momente in ihrem Leben begleiten – wenn sie ihr erstes Auto bekommen oder ans College denken. Wenn sie kleiner sind macht man ihnen Essen, schickt sie in die Schule und bringt sie ins Bett. Und vor allem hören sie dir noch zu, wenn sie klein sind.“ Die Hollwood-Schauspielerin ging vor lauter Verzweiflung sogar so weit, dass sie ihre eigene Mutter (Foto unten) um Rat gebeten hat. „Ich hab sie angerufen und gefragt: Ruiniere ich ihnen das Leben?“

Trotz dieser typischen Probleme, die wohl jede Mutter mal hat, bemüht sich die 41-Jährige darum, ihre Kinder unabhängig und mit vielen Freiheiten aufwachsen zu lassen. „Ich möchte ihnen auch genug Freiraum geben, damit sie ihre eigene Individualität entwickeln können und nicht das Gefühl haben, dass ihre Mutter ihr Leben kontrolliert.“

Ihre Kinder sollen ihr trotzdem zuhören können, denn auch sie selbst sei so erzogen worden. „Ich möchte, dass meine Kinder ihre eigenen Interessen und Ambitionen verfolgen können.“ (SV)